Gizoogle is back: Gangsta-Slang auf Knopfdruck

Google, Gizoogle, snoop dogg, Gangsta Bildquelle: Gizoogle
Der US-Rapper Snoop Dogg hat viele Fans, darunter auch begabte Programmierer. Und die haben mit Gizoogle Google-Funktionen so modifiziert, dass das Internet automatisch im Gangsta-Slang daherkommt.
Der Algorithmus funktioniert natürlich englischsprachig und überträgt beliebige Suchen oder Webseiten in Ausdrücke, die Snoop Dogg sonst so verwendet. Die Macher von Gizoogle weisen deshalb auch ausdrücklich darauf hin: Minderjährige sollten die Webseite nur in Begleitung ihrer Eltern besuchen. Wie der Riesenspaß ungefähr ausschaut, zeigen wir hier mal am eigenen Beispiel: Gizoogle: Internet im Gangsta-SlangInternet im Gangsta-Slang: Gizoogle Aus Twitter-Followern werden also "Muthafuckas", Microsoft zu "Microsizzlez", Facebook zu "Facebizzle". Gizzogle gab es nach eigenen Angaben schon zwischen 2005 und 2011. Dann aber habe man seine URL an ein "lahmes Dating-Unternehmen" verloren, wird die Pause begründet. Die eignete sich wohl bestens, um neue "Übersetzungen" in die Datenbank einzupflegen, mehr als 4000 Phrasen des Gangsta-Slangs beherrscht Gizzogle bereits, heißt es auf der "About"-Seite.

Gizzogle betont, eine "satirische Karikatur der Suchmaschine Google" zu sein. Auch eine iPhone-App für die andere Art der Internet-Recherche liegt bereits vor. Google selbst scheint sich bislang nicht zu der Parodie geäußert zu haben. DailyDot zufolge ist übrigens der eigentliche Gizoogle-Erfinder John Beatty nicht mehr mit an Bord. Wer jetzt hinter der schrägen Angelegenheit stecke, sei unbekannt. Google, Gizoogle, snoop dogg, Gangsta Google, Gizoogle, snoop dogg, Gangsta Gizoogle
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