Sparkurs: BlackBerry vermeldet schwarze Zahlen

Smartphone, Blackberry, Rim, Research in Motion Bildquelle: RIM
Der kanadische Smartphone-Hersteller hat die Zahlen für das vierte Quartal sowie das abgelaufene Geschäftsjahr bekannt gegeben und kann durchaus zufrieden sein. Mit 98 Millionen ist man im Plus, zu verdanken hat man das vor allem einem harten Sparkurs. BlackBerry hat auf seiner 'Webseite' (PDF) bekannt gegeben, dass man im abgelaufenen internen Fiskaljahr 2013 einen Umsatz in Höhe von elf Milliarden Dollar verzeichnen konnte. Das ist deutlich weniger als noch im Jahr zuvor, im Geschäftsjahr 2012 konnte man hier noch 18,4 Milliarden Dollar aufweisen.

Im Vergleich der jeweiligen vierten Quartale sieht es ähnlich aus: Im gerade abgelaufenen Q4 2013 notierte man 2,7 Milliarden Dollar, im gleichen Quartal des Jahres zuvor waren es 4,2 Milliarden Dollar.

Beim Nettogewinn sieht die Sache dagegen anders aus: Musste man 2012 einen Verlust in Höhe von rund 125 Millionen US-Dollar bekannt geben, ist es aktuell ein Plus von 98 Millionen Dollar, es ist für BlackBerry das zweite Quartal in Folge mit schwarzen Zahlen.

Angesichts des signifikant gesunkenen Umsatzes verwundert der Nettogewinn zwar ein wenig, er ist aber mit dem knallharten Sparkurs des vom Deutschen Thorsten Heins geleiteten Unternehmens zu erklären. Der ehemals als Research in Motion (RIM) bekannte Hersteller gab zudem an, dass man in den vergangenen drei Monaten insgesamt rund sechs Millionen Smartphones verkaufen konnte, eine Million geht auf das "Konto" der Geräte mit dem neuen Betriebssystem BlackBerry 10.

Siehe auch: BlackBerry erfindet sich neu: Z10 & Q10 vorgestellt Smartphone, Blackberry, Rim, Research in Motion Smartphone, Blackberry, Rim, Research in Motion RIM
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