FourSquare: Top-Orte in allen Städten vergleichbar

Das Location-Netzwerk Foursquare hat anhand der Checkins von Nutzern die beliebtesten Orte der deutschen Anwender ermittelt. Ganz oben stehen dabei regelmäßig bestimmte Lokale sowie erholsame Plätze.

Insgesamt wertete man drei Milliarden Check-ins von rund 30 Millionen Internetnutzern aus, berichtete das Nachrichtenmagazin 'Focus' (heutige Ausgabe) unter Berufung auf das Unternehmen. In Berlin lag dabei das Café St. Oberholz an oberster Stelle. Hierbei handelt es sich um ein Cafe mit abgegliedertem Co-Working-Space, das Treffpunkt und Arbeitsplatz vieler Blogger und anderer Netzarbeiter ist. An zweiter Stelle fand sich hier der Volkspark Friedrichshain wieder, in dem Wiesen zum Erholen von der Großstadthektik einladen.

Ähnliche Konstellationen finden sich auch in anderen Metropolen: In München mögen die Internet-Nutzer den "Augustiner-Keller" und den "Englischen Garten". In Frankfurt sind das Burger-Restaurant "Die Kuh die lacht" und der Zoo bei den Anwendern besonders beliebt. In Düsseldorf stehen das Restaurant "Toykio" und das Rheinufer ganz oben in der Gunst, während die Hamburger das Restaurant "Bullerei" und den Park "Planten un Blomen" bevorzugen. Die Kölner geben hingegen dem Lokal "Früh am Dom" und dem Aachener Weiher die besten Noten.


Die Lokale spiegeln dabei die Anforderungen wieder, die aktive Internet-Nutzer an ihre Treffpunkte knüpfen: Bei einer zentralen Lage in der Innenstadt sind sie in der Regel vergleichsweise preiswert und bieten einen leichten Zugang zu einem WLAN vor Ort. Hat ein Ort sich außerdem bei einer kritischen Masse von Usern einen Namen gemacht, hat er es auch nicht schwer, weitere anzulocken. Die Statistiken zeigen aber auch, dass viele Anwender keineswegs nur vor ihrem Notebook sitzen, sondern sich auch gern erholsame Stunden umgeben von Grün gönnen.

Foursquare hat nach eigenen Angaben 30 Millionen registrierte Nutzer. "Jeden Monat kommen 1,5 Millionen Menschen hinzu. Jeden Tag checken unsere Nutzer 5 Millionen Mal ein", sagte Foursquare-Gründer und Firmenchef Dennis Crowley gegenüber dem Magazin.
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Und wieder eine App, die sinnlos ist und kein Mensch braucht, außer vielleicht Einbrecher ...
 
@karacho: Na hoffentlich bricht jetzt keiner in den Englischen Garten ein. Fernrohre und Brecheisen sind auch eignetlich nur Gegenstaende die Einbrecher brauchen, oder
 
@karacho: Genauso wie Google Streetview! Auch so ein Einbrecher-Werkzeug ;-) Überhaupt ist es ja das typische Muster eines Einbruchs das man erst das Opfer monatelang observiert, ihre Bewegungsprofile in sozialen Netzwerken ermittelt und dann zu einem geeigneten Zeitpunkt losschlägt.
 
@karacho: Das Ding verpufft genauso wie dieser Instagram Blödsinn. Einmal in den Medien, weckt es Interesse und jeder schaut mal rein -> "jeden Tag x Tausende neuer User", danach wirds meistens wieder gelöscht. Das einzige, was an FQ reizt ist der Check-In Wettbewerb mit Freunden. Das hat dann aber solche Ausmaße angenommen, dass sich einzelne Kollegen selbst an Bushaltestellen oder am "Busch an der Straßenecke" eingecheckt haben.
 
@hezekiah: Weiß gar nicht, wieso du das so ironisch schreibst. Ich bin mir sicher, dass professionelle Einbrecher genau diese Werkzeuge auch benutzen.


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