Die Erste von zwei geplanten Verfilmungen über das Leben von Apple-Gründer Steve Jobs wird vorerst nicht in die Kinos kommen. jOBS hätte in wenigen Wochen seine Kinopremiere feiern sollen, wurde nun aber auf unbekannte Zeit verschoben.
jOBS feierte bereits im Januar seine Weltpremiere auf dem Sundance Film Festival, löste dort aber nur wenig Begeisterung aus. Aufgrund des mangelnden Interesses des Publikums ("not enough buzz"), hat der Filmverleih Open Road den für Mitte April geplanten Kinostart vorerst abgesagt, ohne einen neuen Termin zu nennen. Der Film hätte pünktlich zum 37. Geburstag von Apple in den Kinos anlaufen sollen, wie 'Deadline' berichtet.
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Nach der Vorpremiere in den USA erhielt der Film mäßige Kritiken und bekam nur durchschnittliche Bewertungen. Der Film "erinnere mehr an einen zweistündigen Werbespot für Apple, als an eine echte Interpretation von Jobs Leben" kritisierte etwa 'The Hollywood Reporter'.
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Auch die schauspielerische Leistung von Hauptdarsteller Ashton Kutcher stieß auf wenig Begeisterung, und reiche nicht aus um die "Illusion eines echten Steve Jobs" aufrecht zu erhalten. Apple-Mitbegründer Steve "Woz" Wozniak hat den Film schon vor der Premiere in der Luft zerrissen und hält auch die als Trailer veröffentlichte Szene für "Mist" und "komplett falsch".
Noch in diesem Jahr sollte ein weiterer Film über das Leben des Apple-Gründers in den Kinos starten, der die volle Unterstützung von Woz genießt. Allerdings haben die Dreharbeiten bisher nicht einmal begonnen, so dass es auch dieser Film in diesem Jahr wohl nicht mehr in die Kinos schaffen wird.

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