MS-Video: Das Leben mit Computern in 5-10 Jahren

Microsoft hat heute sein sogenanntes Envisioning Center neu eröffnet, in dem man anhand von real umgesetzten Szenarien zeigen will, wie sich das Unternehmen die Integration von Technologie in unserem Alltag in den nächsten fünf bis zehn Jahren vorstellt.

Wie der Microsoft-Mitarbeiter Steve Clayton im 'Next Blog' erklärt, will der Softwarekonzern mit der neuen Einrichtung demonstrieren, wie Technologie das Leben leichter und unterhaltsamer gestalten könnte. Das Envisioning Center gibt es schon länger, doch nun wurde es vollkommen neu aufgebaut, um die neusten Technologien und Ideen von Microsoft zu integrieren.

Microsoft's Future Vision: Live, Work, Play
(HD-Version)

Das Zentrum zeigt verschiedene Szenarien, in denen neue Technologien und Trends umgesetzt wurden, die den Arbeits- und Wohnalltag der Zukunft bestimmen könnten. Dabei wurden Ideen der eigenen Produkt-Teams von Microsoft, der Forschungsabteilung und Trends aus der gesamten IT-Industrie berücksichtigt.

BILDERSTRECKE
Microsoft Envisioning Center Microsoft Envisioning Center Microsoft Envisioning Center
Microsoft Envisioning Center Microsoft Envisioning Center Microsoft Envisioning Center
Microsoft Envisioning Center Microsoft Envisioning Center Microsoft Envisioning Center


Das Ganze sei mit den in der Autoindustrie üblichen Konzeptfahrzeugen vergleichbar, mit denen das Potenzial neuer Entwicklungen erfahrbar gemacht wird. Microsoft will mit dem Envisioning Center unter anderem Rückmeldungen von Besuchern sammeln, um sie in künftige Produkte einfließen zu lassen und über die Visionen für die Zukunft zu diskutieren. Es gehe darum, jene Trends voranzutreiben, die nach Meinung des Unternehmens das größte Potenzial haben.


Die gezeigten Ideen würden dabei nicht grundsätzlich vorhersehbar machen, welche konkreten Produktpläne es bei Microsoft gibt, sondern eher verdeutlichen, in welche Trends das Unternehmen investiert. Unter anderem setze man auf Lernende Maschinen und natürliche Benutzerschnittstellen.

Das Video zeigt einen Überblick der verschiedenen Szenarien in Microsofts neu aufgebautem Envisioning Center. In vielen Fällen setzt der Softwarekonzern offenbar auf die Integration von großen Bildschirmen, die übergangslos mit mobilen Geräten wie Tablets und Smartphones verbunden sind und über sie bedient werden können. Microsoft veröffentlicht regelmäßig seine Visionen für die Zukunft der Computer-Nutzung und betreibt neben dem Envisioning Center unter anderem auch ein "Haus der Zukunft".
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Hmmm. Technisch zum heute möglichen scheint sich ja nicht viel zu ändern. Alles etwas größer, vielzahliger vorhanden und für reiche Menschen. Ich denke meine Zukunft sieht da ganz wesentlich anders aus.
 
@Tomarr: 5-10 Jahre sind für sowas nicht viel Zeit. Ich halte das durchaus für realistisch, wobei du mit dem "für Reiche" wahrscheinlich Recht hast. Wie in dem Video überall riesige Monitore (Touch-Fähig)...ich glaube kaum, dass das in 5-10 Jahren bezahlbar wird. Dennoch sind die "Änderungen" zu heute massiv, auch wenn es nicht so aussieht. Allein die Übertragung von irgendwelchen Zeichnungen auf andere Modelle. Oder auch diese nahtlose Übertragung zwischen den Geräten...davon sind wir noch weit entfernt. Bzw glaube ich kaum, dass sowas wirklich Realität wird, einfach weil die Hersteller alle viel zu sehr darauf bedacht sind imkompatibel zu anderen Herstellern zu sein. Riesiger Touch-Monitor -> Microsoft, Smartphone -> iPhone, Tablet -> Android...ich glaube kaum, dass so ein Szenario wirklich funktionieren wird. Möglich wäre es, aber nicht im Kapitalismus.
 
Glaube ich nicht. Technisch ist das ja bereits heute möglich. Die Preise werden fallen, dass sich das fast jeder leisten kann. Smartphones waren auch mal "teuer", technisch möglich wäre das ganze sicher auch schon länger. Es war nur lange Zeit unbezahlbar, bis es dann vor etwa 5 Jahren zur Massenware wurde. Heute läuft fast jeder "Assi" mit einem Smartphone rum. In ein paar Jahren wird jeder "Assi" einen 82" Touchscreen haben.
 
@WaylonSmithers: Das mit den "Assis" kommt aber auch von der "Auf Pump"-Menthalität, die sich immer mehr breit macht. iPhone für 1€, kein Thema, aber dass ich dass Teil dann eben über Jahre abbezahle kommt den meisten wohl nicht in den Kopf.
 
@Draco2007: Na so massiv sind die Änderungen nicht. Die eine Übertragung die gezeigt wird ist per NFC. Gerät dran halten und Daten übertragen. Von der Oberfläche her sieht das ganze dem Surfacetisch von MS sehr ähnlich. Gestensteuerung duch Kinect usw. ist auch kein Problem. Das alles noch ein wenig verfeinert und gut is. Was das verbinden verschiedener Ökosysteme miteinander angeht liegt ja nicht an MS alleine. Das liegt ja auch daran das jeder mal mehr und mal weniger an seinen Alleinstellungsmerkmalen festhällt. Irgendwann wird das alleine aber nicht mehr gehen und es werden gemeinsame Schnittstellen geschaffen werden. Bei viel Drag & Drop fähigen Programmen doch eigentlich auch kein Problem. Lediglich der Dragkontainer muss zum Programm passen.


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