Mega startet ein Belohnungsprogramm für Lücken

Ganz nach dem Vorbild von diversen großen Unternehmen, zu denen beispielsweise Facebook oder Google gehören, startet der Gründer des jüngst gestarteten Filehosters Mega ein Belohnungsprogramm für gefundene Lücken.

Mit einem Twitter-Beitrag hat sich der Mega-Chef kürzlich dazu geäußert und auf einen zugehörigen Blogbeitrag verwiesen. Bis zu 10.000 Euro - abhängig vom Schweregrad der gefundenen Sicherheitslücken - winken dabei den Entdeckern der jeweiligen Probleme. Obwohl Mega in den Augen von Dotcom schon sehr sicher sein soll, will man diesen Aspekt nicht vernachlässigen.


Kurz nach dem Start hatte Mega nicht nur mit einem großen Benutzeransturm zu kämpfen - innerhalb von 24 Stunden meldeten sich immerhin über eine Million interessierte Nutzer dafür an - sondern auch mit diversen Angriffen. Die dabei gewonnenen Erfahrungen fließen laut Dotcom direkt in die Arbeit von Mega ein und sollen helfen, den Dienst vor virtuellen Attacken zu schützen.

Siehe auch: Mega: Dotcom verspricht 50 GB Speicher gratis

In dem angesprochenen Blogbeitrag wird genau erklärt, wie man sich für das in Aussicht gestellte Preisgeld qualifiziert. Wie bereits angesprochen stellte man die Summe von bis zu 10.000 Euro in Aussicht. Für weniger kritische Lücken wird es insofern nicht den vollen Betrag bei diesem Bonusprogramm für gefundene Schwachstellen geben. Über entdeckte Probleme kann man die Betreiber von Mega über die E-Mail-Adresse bugs@mega.co.nz informieren.

BILDERSTRECKE
Mega-Presseevent Mega-Presseevent Mega-Presseevent
(8 Bilder)


Belohnungen für gefundene Sicherheitslücken stellte Dotcom erst kürzlich in Aussicht. Wer die eingesetzte Verschlüsselungs-Technik von Mega erfolgreich knacken kann, soll 10.000 Dollar dafür bekommen. Mit dem Mega Reward Program - so die offizielle Bezeichnung für das Bonusprogramm - wird dieses Angebot abgerundet und erweitert.
Mehr zum Thema: Filesharing
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wieviel zahlt herr punkt.com eigentlich für diese schamlose art der Werbung?
 
[re:1] Sapo am 03.02.13 10:40 Uhr
(+15
@Rikibu: Wenns dir nicht passt klick nicht drauf. Aber wenn Google sowas macht ist das toll und keine Werbung... ;)
 
@Sapo: was soll die scheiße? man wird doch wohl mal eine Frage stellen dürfen die jenseits vom Meinungsmainstream liegt? es ist schon eine berechtigte Frage, wieso der Journalismus im allgemeinen eine Affinität zu den Arschlöchern dieser Welt hegt...
 
@Rikibu: Das ist keine einfache Frage sondern du unterstellst mit der Fragestellung schon, dass Herr Dotcom schmiermittel fuer diese Werbung bereitstellen wuerde. Dabei scheint er marketingtechnisch jedenfalls alles richtig zu machen
 
@-adrian-: naja, was heißt marketingtechnisch alles richtig machen? woanders fidnet der kerl medial nicht statt, und winfuture ist mit die einzige seite die quasi hofberichterstatter ist.... und wieviele leute besuchen die seite hier? also werbewirksam erfolgreich is für mich was anderes.


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