Samsung öffnet sein Music Hub für andere Hersteller

Samsung hat mit seinem Cloud-Dienst "Music Hub", der derzeit nur Besitzern eines Galaxy S3 und eines Galaxy Note 2 zur Verfügung steht, noch einiges vor: Zunächst sollen weitere Samsung-Modelle Zugriff erhalten, danach will man den Dienst auch anderen Herstellern bereitstellen.

Wie die Technik-Seite 'The Next Web' berichtet, hat TJ Kang, Senior Vice President for Samsung Media Services, verraten, dass man das Angebot des Music Hub demnächst stark erweitern will. Der Samsung-Dienst kombiniert den Upload bzw. die Cloud-Archivierung eigener Musikdateien mit Radio-ähnlichen Diensten nach Vorbild von Spotify.

Derzeit ist die Verfügbarkeit des Music Mub aber noch stark begrenzt, was sich aber laut Kang im Verlauf des Jahres ändern soll. So soll nicht nur die geografische Verfügbarkeit deutlich erweitert werden (derzeit steht der Dienst in sechs Ländern zur Verfügung), auch die Anzahl der unterstützten Samsung-Geräte - darunter Smartphones, Tablets und Smart-TVs - werde demnächst stark erweitert werden, so Kang.

Natürlich weiß aber auch Samsung, dass die Kunden auch Hardware anderer Hersteller besitzen, weshalb man das Angebot auch in diese Richtung öffnen will. Technisch wäre das sehr einfach, da man die dazugehörige App bereits jetzt regulär im Play Store von Google herunterladen kann - unterstützt werden im Moment aber eben nur das Galaxy S3 und das Galaxy Note 2.


Samsung will das Angebot also deutlich ausbauen und offenbar in direkte Konkurrenz zu Google oder Amazon treten, diese bieten bereits länger derartige plattformübergreifende Angebote an.

Einen konkreten Termin nannte der Samsung-Manager jedoch nicht: Vieles hänge von Länder-spezifischen Deals mit Plattenfirmen ab, so Kang. Als zweiten Grund nannte er die (noch nicht bekannt gegebenen) Veröffentlichungstermine künftiger Samsung-Geräte. Daraus kann man wohl schließen, dass die generelle Verfügbarkeit des Music Hub im Zuge der Vorstellung des nächsten Samsung-Flaggschiffs (Galaxy S4?) bekannt gegeben werden könnte.
Mehr zum Thema: Samsung Electronics
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Nokia Music wurde auch mit Plus erweitert und kann gegen Geld zu premium services erweitert werden. Haben alle bedenken, dass XBox music irgendwann besser wird und die services ueberfluessig werden? Wobei ich es schade finde das Nokia und Microsoft sich da nicht auch zusammen getan haben. Beide dienste haben ihre Vor und Nachteile und wuerden gemeinsam ziemlich rocken
 
Idee an sich toll, wäre da nicht das Volumenlimit.
 
@Clawhammer: Vom Provider?
 
@-adrian-: Jop
 
@Clawhammer: ich denke das wird sich bald legen. Immerhin steigt allmaellich die Nachfrage und man muss hier mit den Preisen die Kunden werben. Selbst menen Eltern ist es schon untergekommen dass es Datentarife gibt... aber auch erst die letzten 2 Jahre. Das gute anden diensten - man kann das Zeug offline laden wenn man es vorher ueber wifi zb bezogen hat


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