In dieser Woche haben die Entwickler aus Redmond ihre Quartalszahlen vorgelegt und dabei einen Rekord-Umsatz neben einem Minus beim Gewinn bestätigt. Auch im Bereich Hardware sind dabei Neuigkeiten bekannt geworden.
Der Chief Financial Officer von Microsoft, Peter Klein, hat sich zu diesem Thema geäußert. Seinen Angaben zufolge will der Konzern aus Redmond die hauseigene Surface-Reihe in Zukunft weiter ausbauen. Abgesehen von dem in Aussicht gestellten größeren Produktangebot will Microsoft auch auf weitere Distributionsmöglichkeiten setzen.
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Künftig werden voraussichtlich mehr Geräte mit Windows RT und auch noch kostengünstigere Modelle angeboten. Eine möglichst gute Mischung der Surface-Reihe ist dabei das angestrebte Ziel von Microsoft, heißt es in einem Bericht von 'Slashgear'. Mit den zugehörigen Chipherstellern und OEM-Partnern arbeitet das Unternehmen aus Redmond aus diesem Grund eng zusammen.
Siehe auch: Surface-Senf: Gutes Tablet, Software mit Macken
Das Microsoft Surface Pro, also das erste eigene Tablet mit x86-Prozessor aus dem Hause Microsoft, wird ab dem 9. Februar dieses Jahres in den Vereinigten Staaten und in Kanada verkauft. Dieses neue Tablet wird rund 900 US-Dollar mit 64 Gigabyte integriertem Speicher kosten. Wünscht man hingegen eine Verdopplung des Speichers auf 128 GB, so muss ein Aufpreis von 100 US-Dollar in Kauf genommen werden.
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Unter der Haube des Surface Pro kommen ein Intel Core i5-Prozessor in Verbindung mit vier GByte Arbeitsspeicher zum Einsatz. Dieses Tablet läuft mit der herkömmlichen x86-Version von Windows 8 Pro samt der Unterstützung für alle Desktop-Anwendungen. Das 10,6 Zoll große Display ermöglicht eine Full-HD-Auflösung von 1920x1080 Pixeln.

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