Steve Jobs: Millionenstreit um Yacht wurde beigelegt

Die Erben des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs sind sich über die Streitigkeiten im Zusammenhang mit nicht beglichenen Rechnungen der von ihm gemeinsam mit dem Stardesigner Philippe Starck entworfenen Yacht einig geworden.

Daher könnte die fast 80 Meter lange Yacht nun jederzeit den Hafen von Amsterdam verlassen. Dazu hat sich die zuständige Hafenbehörde offiziell geäußert. Erst in dieser Woche wurde bekannt, dass die auf den Namen Venus getaufte Yacht, die einen Wert von über 100 Millionen Euro haben soll, beschlagnahmt wurde.

Steve Jobs Yacht "Venus"
(HD-Version)

Konkret ging es bei diesem Streit um nicht beglichene Rechnungen beziehungsweise offene Zahlungen von fast drei Millionen Euro für den Anteil an der Planung des Designers. Wie sich die beiden Parteien letztlich geeinigt haben, ist bisher noch nicht bekannt.

Siehe auch: Nachlass: Yacht von Steve Jobs wurde getauft

Zu Wasser gelassen wurde die Venus Ende Oktober dieses Jahres in Aalsmeer von der Yachtwerft Koninklijke De Vries. Vereinbart wurde ein Honorar in der Höhe von neun Millionen Euro für die Arbeit von Philippe Starck. Von den eigentlich geforderten neun Millionen Euro bezahlten die Erben zunächst nur sechs Millionen Euro.

BILDERSTRECKE
Steve Jobs' Yacht "Venus" Steve Jobs' Yacht "Venus" Steve Jobs' Yacht "Venus"


Da der Designer und Steve Jobs sehr gut befreundet waren, wurde nie ein offizieller Vertrag abgeschlossen.
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Wieviele Posts wird es wohl brauchen bis komplett vom Thema abgeschweift wurde und ne Apple/Samsung/etc. Diskussion draus geworden ist? Ich geb mal 10 vor. Wer am nächsten dran ist gewinnt einen Keks.
 
[re:1] Tomarr am 25.12.12 15:03 Uhr
(+15
@KaOz: Ich sage mal das erste Post weicht schon total vom Thema ab.
 
[re:2] KaOz am 25.12.12 15:04 Uhr
(-1
@Tomarr: Dann bist du wohl glücklicher Besitzer eines wunderbaren Keks ab jetzt =)
 
@KaOz: Hurra, und das auch noch zu Weihnachten. Wahnsinn.
 
@KaOz: Samsung ist sowieso besser, ätsch. Mal zum Thema: Ich frage mich warum der Designer überhaupt Forderungen geltend machen konnte zu denen es nie einen Vertrag gegeben hat.


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