Ultrabooks 2013 dank neuer Intel-CPUs günstiger?
In diesem Jahr werden die Verkaufszahlen der noch jungen Notebook-Kategorie der Ultrabooks wohl nicht das von Intel erhoffte Niveau eines Anteils von 40 Prozent am Gesamtmarkt erreichen. Ab Mitte des Jahres 2013 wird es nach Ansicht der Hersteller aber kräftig aufwärts gehen.
Wie der taiwanische Branchendienst 'DigiTimes' unter Berufung auf Quellen bei den Notebook-Herstellern berichtet, hoffen die Unternehmen auf die kommende Intel-Plattform "Haswell". Die neuen Intel Core-Prozessoren auf Basis der "Haswell"-Architektur sollen gegen Ende des zweiten Quartals 2013 auf den Markt kommen und eine Reihe von Vorteilen mitbringen, die sie für viele Endkunden interessant machen.
Den Angaben zufolge ist die Leistung gegenüber den aktuellen "Ivy Bridge"-Prozessoren mit "Haswell" deutlich größer, während sich gleichzeitig die Kosten für die CPUs reduzieren. Dies ermöglicht den Ultrabook-Anbietern, die Produkte zu günstigeren Preisen anzubieten, was wiederum den Durchbruch im Massenmarkt bringen soll. Auch durch die weitgehende Standardisierung von Windows 8 soll der Anteil der Ultrabooks an der Gesamtzahl der Notebooks somit bis Ende 2013 auf rund 40 Prozent steigen.
Zwar haben viele Hersteller inzwischen günstigere Notebooks auf den Markt gebracht, die Ultrabooks ähneln, doch sie können in Sachen Design und Gewicht nicht mit den teureren Ultrabooks mithalten, deren Spezifikationen sich oft an der Ausstattung der MacBook Air-Serie orientieren. Da die Hersteller ihre Ultrabooks aber aufgrund der hohen Komponentenkosten bei relativ geringen Stückzahlen oft teurer verkaufen müssen als Apple dies beim MacBook Air möglich ist, greifen viele Kunden nach Angaben der Quellen lieber gleich zu den Apple-Notebooks.
Aktuell sind die günstigsten Ultrabooks in Deutschland zu Preisen ab 499 Euro zu haben, wobei diese Modelle nicht das von Intel und seinen Partnern beworbene hohe Leistungsniveau erreichen. Sie erfüllen die Anforderungen für Ultrabooks in Sachen Leistung und Akkulaufzeit nur knapp und kommen zudem nicht mit reinen SSDs daher, sondern mit normalen Festplatten, die durch eine SSD als Startbeschleuniger ergänzt werden. Für "richtige" Ultrabooks müssen die Kunden noch immer rund 700 Euro ausgeben. Mit der für das kommende Jahr zu erwartenden Preisreduktion sollen die Geräte auch preislich deutlich attraktiver werden.
Den Angaben zufolge ist die Leistung gegenüber den aktuellen "Ivy Bridge"-Prozessoren mit "Haswell" deutlich größer, während sich gleichzeitig die Kosten für die CPUs reduzieren. Dies ermöglicht den Ultrabook-Anbietern, die Produkte zu günstigeren Preisen anzubieten, was wiederum den Durchbruch im Massenmarkt bringen soll. Auch durch die weitgehende Standardisierung von Windows 8 soll der Anteil der Ultrabooks an der Gesamtzahl der Notebooks somit bis Ende 2013 auf rund 40 Prozent steigen.
Zwar haben viele Hersteller inzwischen günstigere Notebooks auf den Markt gebracht, die Ultrabooks ähneln, doch sie können in Sachen Design und Gewicht nicht mit den teureren Ultrabooks mithalten, deren Spezifikationen sich oft an der Ausstattung der MacBook Air-Serie orientieren. Da die Hersteller ihre Ultrabooks aber aufgrund der hohen Komponentenkosten bei relativ geringen Stückzahlen oft teurer verkaufen müssen als Apple dies beim MacBook Air möglich ist, greifen viele Kunden nach Angaben der Quellen lieber gleich zu den Apple-Notebooks.
Aktuell sind die günstigsten Ultrabooks in Deutschland zu Preisen ab 499 Euro zu haben, wobei diese Modelle nicht das von Intel und seinen Partnern beworbene hohe Leistungsniveau erreichen. Sie erfüllen die Anforderungen für Ultrabooks in Sachen Leistung und Akkulaufzeit nur knapp und kommen zudem nicht mit reinen SSDs daher, sondern mit normalen Festplatten, die durch eine SSD als Startbeschleuniger ergänzt werden. Für "richtige" Ultrabooks müssen die Kunden noch immer rund 700 Euro ausgeben. Mit der für das kommende Jahr zu erwartenden Preisreduktion sollen die Geräte auch preislich deutlich attraktiver werden.
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