Urteil: Google muss 22,5 Millionen Dollar bezahlen

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Nachdem der US-amerikanische Internetkonzern Google schon vor einigen Monaten gemeinsam mit der US-Handelskammer FTC einem Vergleich über 22,5 Millionen US-Dollar zugestimmt hat, gibt es nun ein offizielles Urteil. Wegen einem Datenschutzvergehen im Zusammenhang mit dem Tracking von Nutzern des Apple-Browsers Safari soll Google nun diese Millionenstrafe bezahlen. Letztlich blieb das zuständige Gericht mit dem verhängten Urteil weit hinter den Forderungen von Datenschützern zurück.

Verbraucherschutzorganisationen argumentierten, dass der Internetkonzern diese verhängte Strafe innerhalb von wenigen Stunden erwirtschaftet.

Die Richterin Susan Illston vom Bezirksgericht in San Francisco hat sich dennoch für eine Strafe in der Höhe von umgerechnet 17,5 Millionen Euro entschieden. Google wird den Vorfall somit schon in Kürze abhaken können.

Google setzte in der Vergangenheit auf einen speziellen Code, um die im Safari-Browser enthaltenen Maßnahmen zum Schutz der Privatsphäre gezielt umgehen und das Verhalten der Anwender tracken zu können. Der zugehörige Cookie wurde auch auf mobilen Geräten wie dem iPhone oder dem iPad erfolgreich hinterlegt. Google, Logo, Suchmaschine Google, Logo, Suchmaschine
Mehr zum Thema: Google Inc.
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