Assange: Ein Jahr in der Botschaft von Ecuador

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Der Gründer der Whistleblowing-Plattform Wikileaks geht davon aus, dass er sich möglicherweise ein ganzes Jahr in der Botschaft von Ecuador in London aufhalten wird. Dazu hat sich Assange in einem Interview geäußert. Diesbezüglich ist Julian Assange der Meinung, dass die schwedische Regierung vermutlich den Fall einstellen wird. In seinen Augen soll sich die Angelegenheit in sechs bis zwölf Monaten vollständig geklärt haben, so der Gründer von Wikileaks in einem im ecuadorianischen Fernsehen ausgestrahlten Interview.

Der gebürtige Australier geht davon aus, dass seine Situation durch Diplomatie gelöst werde. Den von der 'BBC' veröffentlichten Angaben zufolge wurde das besagte Interview mit dem Sender Telesur vor wenigen Tagen im Botschaftsgebäude aufgezeichnet.

Siehe auch: Assange: Schweden spricht zur Auslieferung an USA

Mitte August dieses Jahres gewährte ihm Ecuador offiziell Asyl. Sollte Julian Assange die Botschaft verlassen, so muss er damit rechnen, von der britischen Polizei festgenommen zu werden. Grundsätzlich hat sich der Wikileaks-Gründer schon zu seiner Auslieferung nach Schweden bereit erklärt. Im Gegenzug forderte er allerdings Garantien, dass er nicht in die Vereinigten Staaten überstellt wird. Wikileaks, Julian Assange, Assange, Netzpolitik, Aktivist Wikileaks, Julian Assange, Assange, Netzpolitik, Aktivist Wikileaks
Mehr zum Thema: Julian Assange
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