Der DDoS-Angriff auf Wikileaks dauert weiter an

Internet & Webdienste Seit einigen Tagen läuft auf die Webseite der Whistleblowing-Plattform Wikileaks ein größerer DDoS-Angriff, der die Grenze von 10 GBit/s überschreiten soll. Dies hat zur Folge, dass die Webseite derzeit kaum erreichbar ist.

Laut einem Artikel des US-amerikanischen Online-Portals 'ZDnet' zeigt sich eine Gruppierung namens AntiLeaks für die Angriffe auf Wikileaks, die bereits seit mehreren Tagen andauern, verantwortlich. Mit der DDoS-Attacke möchte man nicht auf die Gruppe selbst aufmerksam machen.


Man zeige sich besorgt über die Entwicklung im Fall um den Wikileaks-Gründer Julian Assange und seinen Asyl-Antrag bei der Regierung von Ecuador. Assange sei als Kopf einer neuen Art von Terroristen-Vereinigung anzusehen, so AntiLeaks.

Siehe auch: Spendenblockade gegen Wikileaks wurde gekippt

Mit dem Angriff will man gegen seinen angeblichen Versuch, der Gerichtsbarkeit entfliegen zu wollen, protestieren. Während die Hauptseite von Wikileaks zur Stunde nach wie vor kaum erreichbar ist, stehen diverse Spiegel der Whistleblowing-Plattform uneingeschränkt zur Verfügung.
Mehr zum Thema: Wikileaks
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Die US Regierung zeigt Ihre Macht, die stecken dahinter.
 
@Maik1000: Mit dem "TrapWire" haben die auch ordentlich was rausgehauen.
 
@Maik1000: nur die? haben genug regierungen dreck am stecken der über wikileaks publiziert wird - nagut die USA besonders.
 
@Maik1000: Und was haben die Illuminaten damit zu tun?
 
@Chiron84: Die verfügen über den allumfassenden Masterplan die Weltherrschaft an sich zu reißen.


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