Mit einer Technologie, die von Microsoft als PDF Reflow bezeichnet wird, soll die Konvertierung von PDF- in Word-Dokumente mit der kommenden Office-Version auf sehr einfache Art und Weise funktionieren.
Über das offizielle Word-Blog haben die Mitarbeiter von Microsoft das auf die Bezeichnung PDF Reflow getaufte Feature näher vorgestellt. Als Ziel hat man sich diesbezüglich gesetzt, dass bei der Umwandlung von PDF-Dokumenten in Word-Dateien unter Office 2013 das ursprüngliche Layout erhalten bleibt.

PDF Reflow
Doch PDF Reflow beschränkt sich nicht ausschließlich auf die optische Gestaltung solcher Dokumente und sorgt für eine größtmögliche Ähnlichkeit.
Geht es beispielsweise um Listen, so sollen sich diese nach der erfolgten Konvertierung aus einer PDF-Datei auf einfache Weise ändern oder erweitern lassen. Microsoft ist es wichtig, dass die Nutzer von Office 2013 diese Dokumente auch weiter möglichst umfassend bearbeiten können.
PDF Reflow ist laut Microsoft nicht als ein Ersatz für gängige PDF-Reader oder gar das in Windows 8 direkt integrierte Werkzeug zum Lesen von PDF-Dateien anzusehen. Es handle sich mehr um einen Converter, der viele weiterführende Möglichkeiten bei derartigen Vorgängen bietet.
Siehe auch: Office 2013 Preview: Neues und erste Eindrücke
Grundsätzlich funktioniert diese Methode mit allen PDF-Dateien. Die besten Ergebnisse lassen sich jedoch mit PDF-Dokumenten erzielen, in denen überwiegend Text enthalten ist. Sollten sich in den PDF-Dateien vorrangig Grafiken oder Diagramme befinden, könnte es zu Problemen kommen.
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