Diablo 3: Spieler verdiente mit Items 10.000 Dollar

Videospiel, Online-Rollenspiel, Diablo 3 Bildquelle: Blizzard
Der Spielehersteller Blizzard hat für sein Rollenspiel Diablo 3 vor einiger Zeit das lang erwartete Echtgeld-Auktionshaus eröffnet, in dem Spieler In-Game-Gegenstände für echtes Geld an andere Nutzer verkaufen können. Offenbar lässt sich auf diesem Weg gutes Geld verdienen.
Über 'Reddit' veröffentlichte nun ein besonders aktiver Spieler seine Erfahrungen mit dem Echtgeld-Auktionshaus und gab an, dass er innerhalb von knapp drei Monaten bereits gut 10.000 US-Dollar durch den Verkauf von Gegenständen in Diablo 3 an andere Spieler verdient hat. Als Beleg dafür wurden Screenshots seiner Handelsstatistiken veröffentlicht.

Der Nutzer mit dem Spitznamen "WishboneTheDog" beteuerte, dass er stets ohne irgendwelche Bots oder andere Hilfen gespielt habe. Täglich seien während der ersten zwei Monate seit der Einführung von Diablo 3 durchschnittlich wohl acht Spielstunden zusammengekommen, wobei es auch Tage gegeben habe, an denen er bis zu 14 Stunden zockte.

Den Großteil seiner Einnahmen erwirtschaftete der Spieler nach eigenen Angaben auf US-Servern. Bei Spielen auf europäischen Servern sammelte er lediglich umfangreiche Goldvorräte. Die Einnahmen aus den einzelnen Item-Verkäufen schwankten stark, in einem Fall erzielte er jedoch durch einen einzigen Verkauf einen umgerechneten Geldwert von rund 2000 US-Dollar.

Inzwischen hat sich die Diskussion bei Reddit zu einer Debatte um die In-Game-Wirtschaft von Diablo 3 entwickelt. Nach Einschätzung von WishboneTheDog sind mittlerweile die Aktivitäten im Echtgeld-Auktionshaus deutlich zurückgegangen. Sobald die Möglichkeit zum direkten Kampf gegen menschliche Spieler eingeführt wird, rechnet er jedoch mit einem starken Anziehen des Marktes.

Der gut verdienende Spieler ist übrigens selbst inzwischen kaum noch in Diablo 3 aktiv, weil er sich anderen Spielen zugewandt hat. Er sei vor allem an den wirtschaftlichen Gesichtspunkten des Spiels interessiert, weil er an einer "guten Universität" in den USA ein entsprechendes Studium absolviert. Langfristig würde er seine Erfahrungen gern nutzen, um Firmen wie Blizzard bei der Suche nach der richtigen Balance bei Marktplätzen in Spielen zu beraten.

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