Google Fiber: Breitband gratis, Gigabit für 70 Dollar

Glasfaser, Licht, Fiber Bildquelle: Alex Blackie
Der Suchmaschinenkonzern Google hat seinen bereits vor einiger Zeit angekündigten Internet-Zugangsdienst "Google Fiber", über den Nutzer via Glasfaser mit einer Online-Anbindung versorgt werden, nun gestartet und bietet dabei einen Ausblick, wie entsprechende Tarife in der Zukunft aussehen könnten. Durch einen Anschluss an das Glasfasernetz Googles erhalten Kunden für einen Preis von 70 Dollar im Monat Gigabit-Internet direkt ins Haus. Die Bandbreite von einem Gigabit pro Sekunde gilt dabei sowohl für den Down- als auch für den Upstream. Volumenbegrenzungen, nach denen eine Drosselung der Bandbreite erfolgt soll es nicht geben. Zusätzlich erhalten die Anwender auf dem Online-Speicher "Google Drive" noch 1 Terabyte Speicherplatz.

Dieses Angebot kann mit einer Mindestvertragslaufzeit von einem Jahr gebucht werden. Die Anschlussgebühren werden dabei erst einmal erlassen. Entscheidet der Nutzer, sich zum Preis von 120 Dollar monatlich für zwei Jahre zu binden, gibt es noch Fernsehen, wie man es von einem TV-Kabelanschluss kennt, sowie ein Nexus 7-Tablet und einen lokalen Netzwerkspeicher dazu.

Für jene Nutzer, die keinen Internet-Zugang mit Gigabit-Bandbreite benötigen - etwa weil sie in der Regel nur E-Mail und etwas Web nutzen, stellt Google außerdem eine Art Grundversorgung zur Verfügung: 5 Megabit pro Sekunde im Downstream und 1 Megabit pro Sekunde im Upstream stellt das Unternehmen kostenlos zur Verfügung. Wer dieses Angebot nutzen will, muss lediglich 300 Dollar Anschlussgebühr aufbringen. Google will garantieren, dass die Anbindung über sieben Jahre hinweg zu diesen Konditionen genutzt werden kann.

Zum Start bietet Google seine Glasfaser-Zugänge allerdings erst einmal nur in der US-Stadt Kansas City an. Die Anbindung von einzelnen Gegenden in der Stadt ist davon abhängig, dass sich hier jeweils ausreichend Haushalte für den Dienst interessieren. Mindestens zehn Prozent der potenziellen Kunden in jeder so genannten Fiberhood müssen sich registrieren, damit Google die Glasfaserstrecke verlegt. In vielen Gegenden soll dieser Anteil allerdings bereits binnen Stunden zusammengekommen sein. Glasfaser, Licht, Fiber Glasfaser, Licht, Fiber Alex Blackie
Mehr zum Thema: Google Inc.
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