Windows 8: Details zur Hardware-Beschleunigung

Microsoft gibt in einem neuen Blogbeitrag Einblicke in die neuen Funktionen der Hardware-Beschleunigung der Grafik in Windows 8. Die Prioritäten für das Unternehmen bei der Entwicklung: Text, Bilder und geometrische (2D-)Objekte.
Es ist seit vergangenen September bekannt, dass das Ende Oktober erscheinende neue Microsoft-Betriebssystem Windows 8 mit DirectX 11.1 erscheinen wird. PC-Spieler sind mit Microsofts Grafikplattform sicherlich bestens vertraut, in einem neuen Beitrag auf dem 'Building Windows 8'-Blog erklärt Rob Copeland, Group Program Manager Windows Graphics, welche Folgen die neuen Features für Durchschnittsnutzer haben werden.


Als Ziele für Windows 8 habe sich Microsoft grundsätzlich vier Ziele vorgenommen: Alle Metro-basierten Features sollen schnell und flüssig gerendert werden. Allen Metro-Apps soll eine Hardware-beschleunigte Plattform zur Verfügung stehen. DirectX sollte neue Möglichkeiten für eine beeindruckende visuelle Erfahrung mitbringen. Und schließlich sollte auch die größtmögliche Bandbreite an Hardware unterstützt werden. Windows 8: Grafik-Hardware-BeschleunigungDie Framerate-Verbesserungen bei Text-Elementen Um dies zu erreichen sei es deshalb für die Entwickler essentiell gewesen, dass Hard- und Software sowie CPU und GPU optimal aufeinander abgestimmt sind. Mit Windows 8 sollen die jeweiligen Chipsätze jeweils jene Aufgaben bekommen, die sie am besten erfüllen können. Windows 8: Grafik-Hardware-BeschleunigungEinfache geometrische Objekte profitieren ganz besonders von der Hardware-Beschleunigung Durch diese Aufteilung der Aufgaben verspricht Microsoft Verbesserungen der Framerate (im Vergleich zu Windows 7) von teilweise mehreren hundert Prozent. Das trifft vor allem auf "alltägliche" Anwendungsbereiche wie (die besonders wichtige) Textverarbeitung, Bild-Rendering und die Darstellung einfacher geometrischer 2D-Objekte zu.

Text-Rendering habe dabei eine besondere Priorität genossen, da dies für Webseiten, Mails und Messaging essentiell sei, meint Copeland. Die Verbesserungen beim Geometrie-Rendering nannte er "dramatisch", dies sei mit der Einbindung von HTML5-Canvas- und SVG-Technologien für Metro-Apps gelungen, bei Webseiten mit Hilfe des IE10.

Die jeweiligen Verbesserungen zeigt Rob Copeland anschaulich in einem Video (s. o.), in dem der direkte Vergleich zwischen Windows 7 und dem Nachfolger zu sehen ist.

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