Telefonica will deutsche O2 an die Börse bringen

Logo, O2, Mobilfunkbetreiber, Mobilfunkanbieter Bildquelle: O2
Der spanische Telekommunikationskonzern Telefonica will seine deutsche Tochter O2 an die Börse bringen. Hierfür arbeitet das Unternehmen bereits mit den Banken UBS und JP Morgan zusammen. Das berichtete die US-Nachrichtenagentur 'Bloomberg' unter Berufung auf informierte Kreise. Noch in diesem Jahr soll der Börsengang stattfinden. Telefonica will im Rahmen dessen 20 Prozent des deutschen Mobilfunkbetreibers an Anleger abgeben. Das soll bis zu 1,5 Milliarden Euro in die Kassen spülen - Kapital, das wegen der schwierigen wirtschaftlichen Situation auf dem spanischen Heimatmarkt dringend benötigt wird.

Kürzlich wurde bereits eine Zusammenlegung der deutschen O2 mit der KPN-Tochter E-Plus erwogen. Diese Option legte man letztlich aber zu den Akten. Die deutsche Tochter wird nun nicht allein auf einen eigenständigen Börsengang vorbereitet. Auch angeschlossene Gesellschaften in Lateinamerika sollen diesen Schritt gehen und dabei helfen, kurzfristig Einnahmen zu generieren.

Offiziell gibt es bisher weder von Telefonica noch von den beteiligten Banken eine Stellungnahme zu dem Bericht. Allerdings spricht einiges dafür, dass der spanische Konzern intensiv weiter nach Möglichkeiten sucht, um Kapital zu generieren. Immerhin drückt das Unternehmen eine Schuldenlast von über 57 Milliarden Euro.

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