Google Glass: Olympus arbeitet an ähnlicher Brille

Mit einem aufsehenerregenden Fallschirmsprung sorgte der Internetkonzern Google zuletzt im Rahmen der Google I/O für Aufsehen, wenn es um die Cyberbrille Google Glass geht. An einem ähnlichen Produkt arbeitet auch Olympus.

Auf der japanischen Webseite von Olympus wurde die vergleichbare Neuentwicklung bereits vorgestellt. Olympus setzt im Bezug auf die Datenübertragung vom Smartphone zur Brille, die inklusive der Batterie gut 30 Gramm schwer ist, auf Bluetooth. Das QVGA -Display bietet eine Auflösung von 320 x 240 Pixeln. Olympus MEG 4.0MEG 4.0 von Olympus Bisher liegt von MEG 4.0, so der Name dieses Produkts, lediglich ein Prototyp vor. Insofern ist noch kein Termin für den Verkaufsstart bekannt. Ebenfalls unklar ist, ob die Brille in Deutschland auf den Markt kommen wird und wie teuer sie verkauft wird.

Im Vergleich zu Google Glass verzichtet Olympus zumindest bei dem angesprochenen Prototyp auf eine eingebaut Kamera. Der Hersteller spricht von einer Akkulaufzeit von gut zwei Stunden, wenn man das Display der Brille alle drei Minuten für 15 Sekunden aktiviert.

Wie bereits angesprochen hat der Internetkonzern Google auf der I/O einige neue Informationen über das Project Glass verlauten lassen. Interessierte Entwickler werden die Cyberbrille erstmals Anfang des kommenden Jahres zum Preis von 1500 US-Dollar erwerben können.
Mehr zum Thema: Google Glass
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Mal abwarten, wann hier der Streit um Patente eröffnet wird...
 
@BillyRayV: Glück für Olympus dass Google nicht Apple oder Microsoft ist (beide haben derzeit Patentklagen gegen je 4 laufen).
 
@moribund: Google wird auch seine Patente duch setzen wollen ;)
 
@moribund: Microsoft wird aber auch gerade von Motorola verklagt. Im gegensatz zu den anderen, hat MS nicht vor Verkaufsverbote durchzusetzen.
 
@Edelasos: Wieder einer, der sich seine News nur von WinFuture holt. Motorola ist eine der Firmen, die Microsoft wegen veralteten und Trivialpatenten verklagt hat. Motorolas Gegenklage war die Antwort darauf. Du solltest mal eine seriösere IT-News-Seite lesen, dann wüßtest Du das. Aber mit einem hast Du recht: Microsofts Priorität liegt eher bei Schutzgelderpressung. Tja, wenn man mit dem eigenen Mobile-OS keinen Gewinn macht...^^


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