Erkenntnisse zum Brandanschlag auf Microsoft-Büro

In dieser Woche kam es zu einem Brandanschlag auf Microsoft-Büros in einem Vorort der griechischen Hauptstadt Athen. Inzwischen liegen Erkenntnisse darüber vor, wer hinter diesem Angriff steckt.
Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur 'Reuters' hat sich eine bekannte militante Gruppierung zu diesem Anschlag auf das griechische Microsoft-Hauptquartier in der Nähe von Athen öffentlich bekannt. Die zuständige Polizei ist nach wie vor mit Ermittlungen in diesem Zusammenhang beschäftigt.


Das besagte Gebäude wurde durch diesen Zwischenfall ernsthaft beschädigt. Mit einem Kleintransporter, der mit Benzin und Gas beladen war, steuerte eines der Mitglieder dieser Gruppierung in die Eingangshalle und zerstörte auf diese Weise die Türen und setzten das Fahrzeug in Brand.

Brandanschlag auf Microsoft GriechenlandBrandanschlag auf Microsoft GriechenlandBrandanschlag auf Microsoft GriechenlandBrandanschlag auf Microsoft Griechenland

Der ausgebrannte Transporter war am nächsten Tag vor dem Eingang der Microsoft-Niederlassung im Athener Vorort Maroussi zu sehen.

Der dadurch entstandene Schaden beläuft sich den bisherigen Einschätzungen zufolge auf 60.000 Euro. Bis auf Weiteres wird Microsoft das Gebäude geschlossen halten. Das genaue Ausmaß des Schadens wird noch ermittelt. Anschlag Anschlag
Mehr zum Thema: Microsoft Corporation
Diese Nachricht empfehlen
Kommentieren30
Jetzt einen Kommentar schreiben


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Ab 00:00 Uhr Kaspersky Internet Security 2017 5 Geräte - [Online Code]
Kaspersky Internet Security 2017 5 Geräte - [Online Code]
Original Amazon-Preis
58,99
Im Preisvergleich ab
41,99
Blitzangebot-Preis
44,99
Ersparnis zu Amazon 24% oder 14

Microsofts Aktienkurs in Euro

Microsofts Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Tipp einsenden