Android ist bei App-Entwicklern weiter zweite Wahl

Apple, Iphone, iOS, Appstore Bildquelle: Apple
Zwar werden inzwischen deutlich mehr Geräte verkauft, auf denen Googles Mobile-Betriebssystem Android läuft, trotzdem hat Apple weiterhin mit großem Abstand die entscheidende Rückendeckung durch die Entwickler-Community. Und es sieht nicht so aus, als ob sich dies in absehbarer Zeit ändert.
Da der stetige Strom neuer, hochwertiger Anwendungen für Smartphones und Tablets ein wichtiger Erfolgsfaktor für eine Mobile-Umgebung ist, muss sich Apple derzeit keine Sorgen machen. Deutlich mehr als zwei Drittel aller neuen Software-Projekte, aus denen Apps für eine der beiden führenden Plattformen hervorgehen sollen, haben eine iOS-Anwendung zum Ziel. Das berichtete das Monitoring-Unternehmen Flurry. iOS vs. Android: Verteilung neuer App-ProjekteAnteile neuer App-Projekte Konkret hat sich die Zahl der Software-Projekte für eine der beiden Plattformen im ersten Quartal gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres etwa verdoppelt. Der Anteil von iOS-Entwicklungen kletterte dabei von 63 auf 69 Prozent. In den dazwischenliegenden Quartalen war er sogar noch höher und kam im dritten Quartal des letzten Jahres sogar auf 75 Prozent. Das sich die Anteile zuletzt wieder etwas zugunsten von Android verschoben, hält man bei Flurry allerdings eher für einen saisonalen Effekt.

Flurrys hauptsächliche Dienstleistung liegt im Monitoring der Nutzung von Anwendungen auf mobilen Plattformen. Und dabei ergab sich insbesondere bei den Tablets für Apples iPad beeindruckende Werte. Während sich Android-Tablets in den letzten Monaten zwar etwas besser verkauften - insbesondere Amazons Kindle Fire und Samsungs Galaxy Tab kamen hier auf signifikante Verkaufszahlen - werden sie letztlich aber vergleichsweise wenig genutzt.

Bei den von Flurry gemessenen User Sessions für Tablet-Apps kommt das iPad auf einen Anteil von 88 Prozent. Das Galaxy Tab bringt es auf 9 Prozent und das Kindle Fire, dass sich zuletzt wegen des sehr geringen Preises deutlich besser verkaufte als das Samsung-Gerät, steht bei mageren 3 Prozent. Wer also Software entwickeln will, die auch wirklich in größerem Umfang genutzt und möglichst auch noch bezahlt wird, kommt also auf absehbare Zeit nicht an iOS vorbei. Apple, Iphone, iOS, Appstore Apple, Iphone, iOS, Appstore Apple
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