Wikileaks-Gründer: Gute Chancen auf Sitz im Senat
Vor einigen Wochen wurde bekannt, dass der Gründer der bekannten Whistleblowing-Webseite Wikileaks, Julian Assange, in seinem Heimatland Australien in den Senat einziehen möchte. Die Chancen dafür stehen offenbar gut.
Ein in Australien ansässiges Meinungsforschungsinstitut hat eine Umfrage in diesem Zusammenhang durchgeführt und wollte herausfinden, wie viele Menschen des Landes dem Gründer von Wikileaks ihre Stimme geben würden, schreibt der 'Sydney Morning Herald'.
Offenbar würde jeder Vierte der insgesamt 1000 befragten Personen bei der Abstimmung im nächsten Jahr Julian Assange seine Stimme geben. Allgemein betrachtet findet Assange bei den Anhängern aller Parteien einen gewissen Teil an Unterstützern. Insbesondere interessieren sich allerdings Anhänger der Grünen für ihn.
Julian Assange kann grundsätzlich in Australien zur Wahl antreten. Diesbezüglich gehört es zu den Voraussetzungen, um sich einen Platz auf der australischen Wählerliste sichern zu können, dass sich die Kandidaten nicht im Gefängnis befinden, nicht geisteskrank sind und über die entsprechenden finanziellen Mittel verfügen.
Offenbar würde jeder Vierte der insgesamt 1000 befragten Personen bei der Abstimmung im nächsten Jahr Julian Assange seine Stimme geben. Allgemein betrachtet findet Assange bei den Anhängern aller Parteien einen gewissen Teil an Unterstützern. Insbesondere interessieren sich allerdings Anhänger der Grünen für ihn.
Julian Assange kann grundsätzlich in Australien zur Wahl antreten. Diesbezüglich gehört es zu den Voraussetzungen, um sich einen Platz auf der australischen Wählerliste sichern zu können, dass sich die Kandidaten nicht im Gefängnis befinden, nicht geisteskrank sind und über die entsprechenden finanziellen Mittel verfügen.
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