Google will Web-Messenger Meebo übernehmen

Messenger, Chat, Meebo Bildquelle: Meebo
Der Internetkonzern Google will offenbar den Messaging-Anbieter Meebo übernehmen. Meebo bietet eine Reihe von Online-Diensten an, darunter auch eine Art webbasierter Messenger, der den Zugriff auf verschiedene Netzwerke wie ICQ und Windows Live Messenger ermöglicht.
Wie das Portal 'All Things Digital' unter Berufung auf zwei mit den Plänen von Google vertrauten Quellen berichtet, will der Suchmaschinenbetreiber rund 100 Millionen US-Dollar für Meebo zahlen. Meebo und Google wollten sich zu dem Thema nicht äußern. Was Google mit Meebo vorhaben könnte, ist derzeit noch unklar, doch wahrscheinlich will man die hauseigenen Webdienste ausbauen.

Meebo wurde im Jahr 2005 von den Stanford-Studenten Seth Sternberg und Elaine Wherry gegründet. Zuerst führte die Firma seinen webbasierten Messenger-Client ein, der heute den Namen Meebo Messenger trägt. Dieser erlaubt die Kommunikation mit Nutzern der Messenger-Netzwerke von Windows Live, AIM, ICQ, Google Talk und Yahoo sowie mit MySpace- und Facebook-Usern. Jabber wird ebenfalls unterstützt.

Inzwischen hat Meebo unter anderem einen neuen Dienst geschaffen, der den Nutzer anhand eines Interessenprofils mit den für ihn relevanten Informationen aus dem Internet versorgen soll. Außerdem bietet man Website-Betreibern die sogenannte Meebo Bar an, eine Werkzeugleiste zur Weitergabe von Inhalten in Sozialen Netzwerken, die gleichzeitig als Werbeplattform dient. Messenger, Chat, Meebo Messenger, Chat, Meebo Meebo
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