VirtualBox ist eine freie Virtualisierungslösung von Oracle. In einer virtuellen Maschine lässt sich ohne zusätzliche Hardware ein isoliertes Betriebssystem installieren. So kann man unter Windows zum Beispiel Linux nutzen.
VirtualBox virtualisiert einen x86-Prozessor und unterstützt als Wirt- und Gastsystem die gängigsten Betriebssysteme, darunter Windows, Linux, Mac OS und Solaris. Die Bedienung der Software ist einfach und unkompliziert und auch für Einsteiger geeignet.
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Der Vorteil von Virtualisierungen liegt darin, dass das in der virtuellen Maschine ausgeführte Betriebssystem im Idealfall nicht auf das Wirtsystem (das Betriebssystem des eigentlichen Computers) übergreifen kann. Daher eignen sich virtuelle Maschinen sehr gut für Experimente, die man dem Produktivsystem nicht zumuten möchte.
Version 4.1 bringt eine neue Funktion mit, die es ermöglicht, virtuelle Rechner zu klonen. Zudem gibt es neue Assistenten zum Anlegen und Kopieren virtueller Festplatten. Unter Windows kann von einem experimentellen WDDM-Treiber Gebrauch gemacht werden, der die Benutzeroberfläche Aero ohne Gasterweiterungen ermöglichen soll.
Aus dem offiziellen Changelog zu VirtualBox 4.1.14 geht hervor, dass sich die Entwickler auf das Beheben von Fehlern in der zugehörigen Anwendung konzentriert haben.
Website: virtualbox.org
Lizenztyp: GPL/Kostenlos
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