Anti-NPD-Flashmob war eine virtuelle Platzpatrone

Facebook, Fehlerseite, Seite nicht gefunden
Am Donnerstagabend sah es augenscheinlich so aus, als hätte ein virtueller Flashmob auf dem Social Network Facebook gegen die NPD Wirkung gezeigt. Die Nutzer wurden diesbezüglich dazu aufgerufen, das NPD-Angebot zu melden. "Hurra, wir haben die NPD gelöscht!", verkündeten die Unterstützer des Anti-NPD-Flashmobs über Twitter und Facebook am Donnerstag. Wie sich jedoch herausgestellt hat, war die Facebook-Seite der NPD nur vorübergehend nicht mehr erreichbar.

Angeblich wurde die Seite von der NPD selbst vom Netz genommen. Mit einigen Worten hat man sich diesbezüglich geäußert. Der Flashmob wurde als virtuelle Platzpatrone bezeichnet: "Wir sind hier und hier bleiben wir auch", so die deutsche Partei.

Tausende Facebook-Mitglieder haben sich aktuellen Einschätzungen zufolge an diesem Flashmob beteiligt und die NPD-Seite mit der Begründung "Enthält Hassreden" bei Facebook gemeldet.

Eine Sprecherin von Facebook hat sich mit 'Spiegel Online' darüber unterhalten. Sie konnte nicht genau beziffern, wie viele Meldungen eingegangen sind. Allerdings stehe das Angebot der NPD, obwohl es sich um eine legale Partei handelt, unter sehr genauer Beobachtung.

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