Internet-Geräte: Windows verliert die Marktführung

Wachstum, Idc, Diagramm Bildquelle: IDC
In diesem Jahr wird die Zahl der verkauften Geräte, zu deren Hauptaufgaben der Zugang zum Internet gehört, erstmals die Marke von 1 Milliarde überschreiten. Bis zum Jahr 2016 kann dann fast mit einer weiteren Verdoppelung dieser Menge gerechnet werden.
Das geht aus aktuellen Daten des Marktforschungsunternehmens IDC hervor. Demnach wurden im vergangenen Jahr zusammengerechnet 916 Millionen Computer, Tablets und Smartphones abgesetzt. Der Umsatz mit den Geräten belief sich dabei auf eine Summe von 489 Milliarden Dollar.

In diesem Jahr werden voraussichtlich 1,1 Milliarden Stück verkauft, so die IDC. Die Nachfrage legt nach Ansicht der Marktforscher auch anschließend relativ konstant mit einer starken Rate von 15,4 Prozent per anno zu und 2016 werden die Hersteller bereits 1,84 Milliarden Geräte ausliefern. Internet-Geräte: Entwicklung der MarktanteileEntwicklung der Marktanteile laut IDC Die Zeit wird nach Ansicht der Marktforscher von einem signifikanten Umbruch geprägt sein. Betrachtet man alle Geräteklassen zusammengenommen, wird Microsofts Windows-Plattform seine führende Rolle verlieren. Aktuell treiben die Betriebssysteme des Redmonder Konzerns noch 35,9 Prozent und damit die meisten so genannten "Smart Connected Devices" an.

Allerdings wächst der Computer-Bereich in den kommenden Jahren kaum, während Tablets und Smartphones einen immer größeren Anteil einnehmen. Dadurch sinkt der Anteil Microsofts bis 2016 auf 25,1 Prozent, was mit dem Verlust der führenden Rolle einhergeht.

Stark zulegen wird hingegen Googles Betriebssystem Android. Dessen Anteil wird bis 2016 laut Prognose der IDC von 29,4 Prozent auf 31,1 Prozent steigen und dann die größte Plattform darstellen. Apples iOS kann in dieser Zei von 14,6 Prozent auf 17,3 Prozent wachsen.

Insbesondere bei den Smartphones und Tablets in der unteren Preisklasse spielt Android die dominierende Rolle und wird seine Marktführung auf dieses Segment stützen. Entsprechend viele Hardware-Anbieter werden mit dem Betriebssystem arbeiten, allerdings wird es vielen auch schwer fallen, hier wirklich profitabel zu sein, erläuterte IDC-Analyst Tom Mainelli. Das große Geld werde weiterhin bei iOS zu holen sein - was nicht nur Apple, sondern auch die App-Entwickler betrifft. Wachstum, Idc, Diagramm Wachstum, Idc, Diagramm IDC
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