Opera 11.62: Neue Browser-Version erschienen

Die norwegischen Entwickler haben die neueste Fassung des Opera-Browsers veröffentlicht. Version 11.62 bringt einige Verbesserungen hinsichtlich Sicherheit und Stabilität mit sich und wird allen Nutzern des Webbrowsers empfohlen.

Wie das Opera-Team im offiziellen 'Blog' schreibt, ist Opera 11.62 in erster Linie ein Sicherheits-Update: Man habe dabei "tonnenweise" Abstürze und andere Bugs behoben, allerdings konnte man auch die eine oder andere Leistungsverbesserung unterbringen.

Im heute veröffentlichten 'Changelog' werden die Veränderungen seit der letzten Version 11.61 aufgelistet: Dazu gehört, dass sich der Browser nun die per Strg-F durchgeführten Suchen "merkt", so dass man ein Wort oder eine Phrase nicht jedes Mal aufs Neue eintippen oder kopieren muss.

Was die Anzeige betrifft wurden die Darstellungsfehler bei "einigen progressiven JPEGs" behoben, ausgebessert wurde auch ein Bug, der beim Facebook-Chat das Scrollen verhindert hat. Gefixt wurden auch Abstürze beim WebM-Decoder.


Auch bei der integrierten E-Mail-Funktionalität wurden einige Probleme behoben: Ausgewählte Nachrichten werden nun beim Umschalten des Layouts einheitlich angezeigt, der Client merkt sich auch wieder die zuletzt geöffnete E-Mail. Bei Nachrichten mit vielen Adressen ist nun das Scrollen oder Verändern der Ansicht nicht mehr langsam.

Download: Opera 11.62 (10,3 MB)
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Schön, daß Opera weiterentwickelt wird! Aber wer bezahlt die Entwickler eigentlich?
 
@Xerxes999: Opera ist bei so einigen Systemen integriert, u.a. die Nintendo Wii oder auch Fernsehern von Philips und Co. - dafür erhebt Opera (Lizenz-)Kosten.
 
@Xerxes999: Zum Beispiel Google.
 
@Xerxes999:Soweit ich weiß, verkauft Opera Lizenzen zur Nutzung ihrer Browser-Engine (Presto) auch andere Firmen, die es dann in ihre eigenen Produkte einsetzen können (z.B. für Embedded Systems, wie z.B. Set-Top-Boxen). Zudem erhält Opera auch Geld durch die standardmäßig eingestellten Suchmaschinen (z.B. Google, Amazon, ebay usw.). Darüber hinaus haben sie ja auch eine Partnerschaft mit Nintendo (z.B. der Browser der Wii ist von Opera), wo sie sicherlich auch noch gewisse finanzielle Einnahmen haben. Darüber hinaus sind sie auch als kostenpflichtiger email-Provider aktiv (FastMail bzw. OperaMail), wodurch sicherlich einige Einnahmen übrig bleiben. Ich selbst nutze auch FastMail und zahle gerne 20 Euro pro Jahr. Aber es gibt auch Tarife für Geschäftskunden, was wohl der Haupteinnahmequelle in diesem Bereich sein wird.
 
@seaman: MyOperaMail ist NICHT kostenpflichtig - ich nutze selbst die Beta


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