CoD bringt Activision Blizzard in die Gewinnzone
Der Spielehersteller Activision Blizzard hat es geschafft, wieder in die Gewinnzone zu kommen. Starke Absatzzahlen der letzten Call of Duty-Ausgabe sowie auch von Skylander brachten sehr wichtige Einnahmen, teilte das Unternehmen mit.
Allerdings ging es mit den Nutzerzahlen des Dauerbrenners World of Warcraft weiter nach unten. Diese lagen zum Stichtag am 31. Dezember bei 10,2 Millionen, drei Monate zuvor wurden noch 10,3 Millionen verzeichnet. Seit sieben Jahren bietet Activision Blizzard das Spiel an. Der Höhepunkt der Nutzerentwicklung wurde im Oktober 2010 mit 12 Millionen erreicht, seitdem geht es stetig bergab.
Noch immer stellt es aber die wichtigste dauerhafte Einnahmequelle des Unternehmens dar. Deshalb wurde die Entwicklung aktuell besonders genau beobachtet. Immerhin stand zu befürchten, dass der Start von "Star Wars: The Old Republic" zu einem deutlich stärkeren Nutzerschwund führen wird.
Allerdings konnte dies mit einer Ausweitung des Marketings und zusätzlichen Inhalten verhindert werden. Sonderangebote ließen allerdings den durchschnittlichen Umsatz pro User schrumpfen. Call of Duty brachte ebenso nicht nur durch die reinen Verkäufe eine stolze Summe ein. Mehr als 1,5 Millionen Spieler konnten außerdem gewonnen werden, ein zusätzliches Abo abzuschließen und damit weitergehende Inhalte über das Netz zu erhalten.
Letztlich sank der Umsatz im Jahresvergleich leicht von 1,43 Milliarden Dollar auf 1,41 Milliarden Dollar. Aus den aktuellen Einnahmen konnte Activision Blizzard letztlich einen Überschuss von 99 Millionen Dollar erwirtschaften. Im vergangenen Jahr wurde noch ein Verlust von 233 Millionen Dollar verzeichnet.
Noch immer stellt es aber die wichtigste dauerhafte Einnahmequelle des Unternehmens dar. Deshalb wurde die Entwicklung aktuell besonders genau beobachtet. Immerhin stand zu befürchten, dass der Start von "Star Wars: The Old Republic" zu einem deutlich stärkeren Nutzerschwund führen wird.
Allerdings konnte dies mit einer Ausweitung des Marketings und zusätzlichen Inhalten verhindert werden. Sonderangebote ließen allerdings den durchschnittlichen Umsatz pro User schrumpfen. Call of Duty brachte ebenso nicht nur durch die reinen Verkäufe eine stolze Summe ein. Mehr als 1,5 Millionen Spieler konnten außerdem gewonnen werden, ein zusätzliches Abo abzuschließen und damit weitergehende Inhalte über das Netz zu erhalten.
Letztlich sank der Umsatz im Jahresvergleich leicht von 1,43 Milliarden Dollar auf 1,41 Milliarden Dollar. Aus den aktuellen Einnahmen konnte Activision Blizzard letztlich einen Überschuss von 99 Millionen Dollar erwirtschaften. Im vergangenen Jahr wurde noch ein Verlust von 233 Millionen Dollar verzeichnet.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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