Leiche auf dem Kartendienst Google Maps entdeckt
Von einer tragischen Entdeckung auf Google Maps berichtet das Portal 'Google Sightseeing': Ein Satellit des Kartendienstes machte zufällig ein Foto, auf dem (höchstwahrscheinlich) ein toter Mensch zu sehen ist.
Die immer genauer werdenden Fotos, zu denen die Satelliten des Kartendienstes Google Maps imstande sind, "erzählen" manchmal auch tragische Geschichten. Wie 'derStandard' unter Berufung auf das Portal 'Google Sightseeing' berichtet, wurde im kalifornischen Richmond eine Leiche entdeckt.
Dabei zeigt 'Google Maps' eine Person in einem weißen T-Shirt, die offenbar leblos neben Eisenbahnschienen liegt. In unmittelbarer Nähe ist ein Polizeiauto zu sehen, außerdem stehen einige Personen nur wenige Meter entfernt davon und warten scheinbar auf das Eintreffen weiterer Einsatzkräfte.
Was genau passiert ist, lässt sich auf den Google-Maps-Bildern (glücklicherweise) nicht erkennen. Aus der Anzahl der Polizisten am Ort des Geschehens schließt 'Google Sightseeing', das es sich nicht um einen Unfall handeln dürfte.
Auch die Gegend der Aufnahmen lässt die Vermutung zu, dass es sich um ein Gewaltverbrechen gehandelt haben dürfte: Das so genannte "Iron Triangle" im kalifornischen Richmond gilt als eine der gefährlichsten Gegenden einer Stadt, die 2007 zur neuntgefährlichsten der USA ernannt worden ist. Der Todesfall dürfte aber jüngeren Datums sein: Als "Zeitpunkt" der Aufnahme wird auf Google Maps 2012 angegeben, dabei handelt es sich allerdings um das Datum der Aktualisierung, die Fotos selbst stammen aus dem Vorjahr.
Es ist zwar das erste Mal, dass eine derartige Aufnahme auf Google Maps entdeckt wurde, mit Google Street View landete das Unternehmen aber bereits in der Vergangenheit mehrfach in den Schlagzeilen: Ende 2010 nahmen die Street-View-Kameras per Zufall zwei Leichen in Brasilien auf, Anfang 2009 überfuhr ein Street-View-Fahrzeug ein Reh und 'dokumentierte' den Vorfall mit den eigenen Kameras.
Anmerkung: Auch wenn nicht viel auf den Fotos zu erkennen ist, haben wir uns entschieden, die Bilder nicht zu veröffentlichen. Wer die Szene unbedingt sehen will, kann dem Link aus dem dritten Absatz folgen.
Dabei zeigt 'Google Maps' eine Person in einem weißen T-Shirt, die offenbar leblos neben Eisenbahnschienen liegt. In unmittelbarer Nähe ist ein Polizeiauto zu sehen, außerdem stehen einige Personen nur wenige Meter entfernt davon und warten scheinbar auf das Eintreffen weiterer Einsatzkräfte.
Was genau passiert ist, lässt sich auf den Google-Maps-Bildern (glücklicherweise) nicht erkennen. Aus der Anzahl der Polizisten am Ort des Geschehens schließt 'Google Sightseeing', das es sich nicht um einen Unfall handeln dürfte.
Auch die Gegend der Aufnahmen lässt die Vermutung zu, dass es sich um ein Gewaltverbrechen gehandelt haben dürfte: Das so genannte "Iron Triangle" im kalifornischen Richmond gilt als eine der gefährlichsten Gegenden einer Stadt, die 2007 zur neuntgefährlichsten der USA ernannt worden ist. Der Todesfall dürfte aber jüngeren Datums sein: Als "Zeitpunkt" der Aufnahme wird auf Google Maps 2012 angegeben, dabei handelt es sich allerdings um das Datum der Aktualisierung, die Fotos selbst stammen aus dem Vorjahr.
Es ist zwar das erste Mal, dass eine derartige Aufnahme auf Google Maps entdeckt wurde, mit Google Street View landete das Unternehmen aber bereits in der Vergangenheit mehrfach in den Schlagzeilen: Ende 2010 nahmen die Street-View-Kameras per Zufall zwei Leichen in Brasilien auf, Anfang 2009 überfuhr ein Street-View-Fahrzeug ein Reh und 'dokumentierte' den Vorfall mit den eigenen Kameras.
Anmerkung: Auch wenn nicht viel auf den Fotos zu erkennen ist, haben wir uns entschieden, die Bilder nicht zu veröffentlichen. Wer die Szene unbedingt sehen will, kann dem Link aus dem dritten Absatz folgen.
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