In den vergangenen Tagen wurde bekannt, dass der Austausch von Hardwarekomponenten unter Umständen zum Verlust von einem der drei möglichen Aktivierungen von Anno 2070 führen kann. Nun hat Ubisoft darauf reagiert.
Kritisiert wurde der Publisher diesbezüglich besonders in den Kreisen der Spieler für diesen DRM-Schutz. Derartige Kopierschutzmaßnahmen erscheinen den Anno 2070-Spielern offenbar als überbetrieben. Die Entwicklerschmiede BlueByte hat aus diesem Grund nun eine Änderung vorgenommen.
Das Online-Portal 'Guru3D' wurde ursprünglich auf diese Problematik aufmerksam. Die Entwickler von BlueByte haben eine Stellungnahme zu dieser Kopierschutzmaßnahme veröffentlicht. Änderungen, welche die Grafikkarte betreffen, erfordern künftig keine weitere Aktivierung des Videospiels.
Grundsätzlich scheint man bei Ubisoft mit der Art und Weise, wie der Kopierschutz arbeitet, aber zufrieden zu sein. Das US-Portal 'RPS' hat Ubisoft diesbezüglich befragt. Im Zuge des Gesprächs stellte sich heraus, dass der Kopierschutz in den Augen des Publishers wie gewünscht arbeitet.
Schließlich würden nur wenige Spieler ihre Hardware mehrmals austauschen. Abgesehen davon könne man sich in diesen Fällen an den Support wenden und weitere Aktivierungen freischalten, heißt es.
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