IT: Bund investierte fast 500 Mio. € gegen die Krise

Berlin, Bundesregierung, Gebäude, Kanzleramt, Bundeskanzleramt Bildquelle: Wolfgang Staudt / Flickr
Die IT-Beauftragte der Bundesregierung hat nach dem Abschluss des IT-Investitionsprogramm des Bundes zum Jahreswechsel positive Bilanz gezogen. Mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II investierte man in die Modernisierung der Informationstechnik des Bundes. Für alle Bundesressorts und über 60 Geschäftsbereichsbehörden wurden dabei 476,8 Millionen Euro ausgegeben. "Das IT-Investitionsprogramm war eine richtige und wirksame Maßnahme der Bundesregierung. Rund 800 Unternehmen haben von Aufträgen der insgesamt 371 Projekte profitieren können. Dadurch konnten vorhandene Arbeitsplätze gesichert und neue Arbeitsplätze geschaffen werden", sagte Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe.

Das Programm konzentrierte sich auf die Bereiche IT-Sicherheit, IT-Organisation des Bundes, Green-IT sowie Zukunftsfähigkeit durch Innovationen. "Wir haben die Mittel des IT-Investitionsprogramms genutzt, um die IT des Bundes noch sicherer, effizienter und bürgerorientierter zu gestalten", so Rogall-Grothe. Auf der kommenden CeBIT wolle man dies an verschiedenen Beispielen demonstrieren.

Den Erfolg des Programms sieht Rogall-Grothe vor allem in der Zusammenarbeit mit den Ressorts und den übergreifenden Steuerungsstrukturen: "Die zu Beginn vereinbarten Steuerungsmechanismen mit zentralem Programmmanagement und dezentraler Projektumsetzung sowie die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Ressorts waren der Schlüssel für die erfolgreiche Umsetzung des Programms." Berlin, Bundesregierung, Gebäude, Kanzleramt, Bundeskanzleramt Berlin, Bundesregierung, Gebäude, Kanzleramt, Bundeskanzleramt Wolfgang Staudt / Flickr
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