Nintendo 3DS wird als Museumsführer verwendet

Die Betreiber des Louvre-Museums in Paris wollen im Rahmen einer digitalen Offensive die eingesetzten Audioguides durch die Spielekonsole Nintendo 3DS ersetzen. Ab März sollen die Besucher darauf zurückgreifen können.

Mit dieser besagten digitalen Offensive will man in dem Museum zahlreiche neue Angebote einführen und letztlich auch neue Publikumsschichten erreichen. Der Präsident des Louvre, Henri Loyrette, sagte diesbezüglich, dass sich die digitale Entwicklung zu einer strategischen Frage für Museen gemausert habe.


Die vermeintlich größte Neuerung stellt die Tatsache dar, dass man im Louvre künftig nicht mehr auf die gewöhnlichen Audioguides setzen wird. Schon im März des kommenden Jahres wird man die Möglichkeiten des Nintendo 3DS in Anspruch nehmen und die Geräte den Besuchern zu Verfügung stellen. Das japanische Unternehmen Nintendo wird diesbezüglich 5000 Exemplare liefern.

Darüber hinaus wird auf die Geräte eine eigene Applikation aufgespielt, welche zahlreiche Informationen für die Besucher bietet. Insgesamt werden sieben gesprochene Sprachen angeboten.

Abgesehen vom Einsatz des Nintendo 3DS startet in absehbarer Zeit auch eine grundlegend überarbeitete Webseite. Überdies sind neue Anwendungen für Smartphones und Multimediageräte geplant, heißt es von offizieller Seite.

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Die werden ja wohl hoffentlich irgendwo gut befestigt? Sonst sind die genauso schnell weg wie Kupferkabel, welche in den Öffis verbaut sind, wenn Ostblockler zu besuch kommen xD ... Ne ernsthaft jetzt, wie genau haben die sich das vorgestellt? Meine Phantasie reicht nicht raus :*( Jeden Besucher einen in die Hand drücken werdens ja wohl nicht??
 
@Ðeru: Security beim Ausgang die die wieder einsammelt!?
 
@Ðeru: Den Spruch hättest du dir sparen können!
 
@Ðeru: Warst wohl noch nicht so oft in Museum. In vielen größeren Museen kann man sich Audioguides oder ähnliches leihen. Und was muss man machen wenn man sich Dinge ausleiht? Richtig, man hinterlässt in der Regel meist seine Ausweisdaten und/oder zahlt eine Kaution/Pfand für die Sache die man leiht.
 
@kubatsch007: Stimmt, war in letzter Zeit nicht oft im Museum ... Genauso wie Kino ist das alleine ziemlich langweilig. Dann kostet es Geld und ... Ich war vor 2 Jahren im Technischen Museum... Meinst die haben jetzt was neues? Ist dieses Museum zu klein? Weil ich kann mich nicht erinnern eine Kaution bezahlt zu haben für einen AudioGuide :) Gehört wohl zu den wenigen grösseren dies nicht haben... @HatzlHotzl: Die Wahrheit tut weh stimmts? Es hätten Leuten sterben können und/oder grösserer Sachschaden verursacht werden können. Aber ist ja wurscht, hauptsache der Ostler hat sein Kupfer gö? Wen dem was passiert wär, zB ein Stromschlag erhalten, hätten den alle ganz lieb gehabt und vergessen das seine Taschen mit Kupferkabeln von der U-Bahn befüllt sind, gell? ;)


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