"Letzter Code-Push" war Grund für Facebook-Lücke
Ein Fehler beim Reporting-Tool von Facebook hatte eine schwerwiegende Sicherheitslücke zur Folge: Dadurch konnte man auf private Fotos auf den Profilseiten der jeweiligen Nutzer zugreifen. Prominentestes Opfer dieses Fehlers war der Facebook-Chef persönlich.
Mark Zuckerberg mit Hahn in der Hand, bei US-Präsident Obama oder "Zuck" beim Kochen. Diese Bilder waren eigentlich nicht für Öffentlichkeit bestimmt, das private Fotoalbum des Facebook-Chefs gelangte aber dennoch nach außen.
Grund war ein inzwischen (provisorisch) behobener Fehler bei der Funktion, mit der man eigentlich "anstößige" Inhalte wie Pornografie melden kann. Wie bereits gestern gemeldet, konnte man dabei nach Angaben von 'ZDNet' ein von einem Nutzer als öffentlich freigeschaltetes Foto als unangemessen markieren. Die Funktion bot einem in Folge an, weitere Fotos auf diese Art zu melden, womit man (allerdings nicht in allen Fällen) Zugang zu anderen privaten Bildern erhalten konnte.
Nach Angaben von Facebook sei der fehlerhafte Code nur kurzzeitig "live" gewesen. Eine Sprecherin des sozialen Netzwerkes sagte, dass dies "das Ergebnis eines unserer letzten Code-Pushs" gewesen sei. Man habe den diesen sofort nach dessen Entdeckung der Sicherheitslücke deaktiviert. Angeblich seien nur weniger Nutzer davon betroffen gewesen, wie viele es tatsächlich waren, wurde allerdings nicht verraten.
Auch wenn es keinerlei Hinweise darauf gibt, so kann nicht ausgeschlossen werden, dass der fehlerhafte Code möglicherweise im Zusammenhang mit der so genannten Timeline von Facebook steht. Die vor knapp drei Monaten vorgestellte neue Profil-Ansicht wurde nämlich gerade in Neuseeland öffentlich freigeschaltet.
Der Inselstaat im Pazifik ist also die erste Region, in der man die Timeline-Ansicht ganz offiziell und ohne Trick bekommt. Mit diesem "Test" bereitet sich Facebook auf die weltweite Verfügbarkeit der Timeline vor. Wie man in einem 'Blog-Eintrag' mitteilte sollen so Geschwindigkeit und andere Leistungsfaktoren gemessen werden.
Grund war ein inzwischen (provisorisch) behobener Fehler bei der Funktion, mit der man eigentlich "anstößige" Inhalte wie Pornografie melden kann. Wie bereits gestern gemeldet, konnte man dabei nach Angaben von 'ZDNet' ein von einem Nutzer als öffentlich freigeschaltetes Foto als unangemessen markieren. Die Funktion bot einem in Folge an, weitere Fotos auf diese Art zu melden, womit man (allerdings nicht in allen Fällen) Zugang zu anderen privaten Bildern erhalten konnte.
Nach Angaben von Facebook sei der fehlerhafte Code nur kurzzeitig "live" gewesen. Eine Sprecherin des sozialen Netzwerkes sagte, dass dies "das Ergebnis eines unserer letzten Code-Pushs" gewesen sei. Man habe den diesen sofort nach dessen Entdeckung der Sicherheitslücke deaktiviert. Angeblich seien nur weniger Nutzer davon betroffen gewesen, wie viele es tatsächlich waren, wurde allerdings nicht verraten.
Auch wenn es keinerlei Hinweise darauf gibt, so kann nicht ausgeschlossen werden, dass der fehlerhafte Code möglicherweise im Zusammenhang mit der so genannten Timeline von Facebook steht. Die vor knapp drei Monaten vorgestellte neue Profil-Ansicht wurde nämlich gerade in Neuseeland öffentlich freigeschaltet.
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