Flut in Thailand: Erstes WD-Werk produziert wieder

Western Digital, Thailand, Flut, Überschwemmung, Flutschäden Bildquelle: Western Digital
Der Festplatten-Hersteller Western Digital macht inzwischen Fortschritte bei der Bewältigung der von der Flutkatastrophe in Thailand ausgelösten Schäden. Eines der betroffenen Werke, jenes in Bang Pa-in, konnte die Produktion von Speichermedien wieder aufnehmen, teilte das Unternehmen mit.
In der Anlage stand das Wasser zum Höhepunkt der Flut Mitte Oktober fast zwei Meter hoch. Es dauerte bis zum 17. November, um alle Gebäude wieder leerzupumpen. Am vergangenen Samstag konnte schließlich die Hauptstromversorgung wieder in Betrieb genommen werden. Am Mittwoch lief dann die Produktion wieder an - eine Woche früher, als es die internen Zeitpläne Western Digitals vorsahen.

Allerdings läuft die Fertigung noch nicht auf dem alten Kapazitätsniveau. Der gesamte Maschinenbestand musste schließlich aus dem Werk geräumt, gesäubert und repariert werden. Nachdem die ersten Hallen wieder genutzt werden können, laufen derzeit noch die Renovierungsarbeiten in den verbleibenden Gebäuden, hieß es.

Voraussichtlich ab März 2012 werden wieder alle Fertigungsprozesse im Normalzustand laufen können. Zum gleichen Zeitpunkt soll auch das neue Western Digital-Werk in Penang, Malaysia, die Produktion aufnehmen, wodurch sich die Lage wohl weiter entspannen wird.

Flutschäden bei Western DigitalFlutschäden bei Western DigitalFlutschäden bei Western DigitalFlutschäden bei Western Digital

Die anderen thailändischen Werke in Navanakorn sind weiterhin nicht nutzbar. In ihnen steht das Wasser derzeit noch auf einer Höhe von über einem halben Meter. Aktuell sei davon auszugehen, dass die Gelände in zehn Tagen vollständig leergepumpt sind. Dann können auch hier die Säuberungsarbeiten und die Restaurierung der Fertigungsanlagen beginnen.

Western Digital-Chef John Coyne lobte ausdrücklich den Einsatz der Beschäftigten in Thailand. Dieser habe bewirkt, dass man schneller Fortschritte bei der Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit machte, als es die ersten Schätzungen während der Überschwemmungen zugelassen hätten. "Es ist noch eine Menge zu tun, aber wir könnten nicht zufriedener mit dem bisher Erreichten sein, dies schließt auch die großartige Unterstützung durch unsere Zulieferer und Kunden ein", sagte er. Western Digital, Thailand, Flut, Überschwemmung, Flutschäden Western Digital, Thailand, Flut, Überschwemmung, Flutschäden Western Digital
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