Wikileaks: Neues Sicherheitsfeature angekündigt

Wikileaks, Julian Assange, Netzpolitik Bildquelle: WikiLeaks
Die Betreiber der Whistleblowing-Plattform Wikileaks haben sich nach einer Pause wieder dazu entschlossen, Dokumente anzunehmen. Das Einreichen der Inhalte soll in Zukunft auf sehr sichere Art und Weise möglich sein, heißt es. In diesem Zusammenhang will Wikileaks auf eine neue Plattform setzen, bei der man das Augenmerk klar auf Aspekte wie Sicherheit und Anonymität legen wird. Im Rahmen einer Pressekonferenz wollen die Betreiber das neue Angebot am 1. Dezember in London der Öffentlichkeit präsentieren.

Der Wikileaks-Gründer Julian Assange hat sich bereits vor geraumer Zeit erstmals über dieses neue System geäußert. Die genauen technischen Informationen sind zur Stunde noch nicht lückenlos bekannt. Es ist lediglich die Rede von einem sehr sicheren Verfahren, wenn es um das Einreichen von neuen Dokumenten bei Wikileaks geht.

Wegen einem akuten Geldmangel musste die Enthüllungsplattform Wikileaks im Oktober dieses Jahres bekannt geben, dass vorerst keine geheimen Dokumente mehr veröffentlicht werden können. Julian Assange machte dafür in erster Linie große Finanzinstitutionen verantwortlich, zu denen unter anderem PayPal, Visa, Mastercard, Western Union und die Bank of America gehören. Diese haben eingereichte Spenden für Wikileaks zurückgehalten. Wikileaks, Julian Assange, Netzpolitik Wikileaks, Julian Assange, Netzpolitik WikiLeaks
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