Battlefield 3: EA hat hunderte Cheater gesperrt

Battlefield 3, Battlefield, Ego Shooter Bildquelle: Dice
Die Entwickler von DICE und der Publisher Electronic Arts (EA) nehmen die Problematik mit Cheatern den eigenen Angaben zufolge sehr ernst. Dies hat man nun bei dem kürzlich erschienenen Battlefield 3 unter Beweis gestellt. In den vergangenen Wochen hat man aus diesem Grund hunderte Battlefield-3-Accounts gesperrt, heißt es in einer veröffentlichten Mitteilung auf dem Microbloggingdienst Twitter. Abgesehen davon legen der Publisher und die Entwickler großen Wert darauf, dass mit Anstand gespielt wird.

Battlefield 3 - Videotest zum Kriegsshooter

Gestört fühlt man sich offenbar auch daran, wenn eigentlich legitime Tricks genutzt werden, um in möglichst kurzer Zeit besonders viele Erfahrungspunkt zu sammeln. Auch diese Spieler von Battlefield 3 hat Electronic Arts in vielen Fällen bestraft und teilweise Statistiken zurückgesetzt.

Bei Battlefield 3 handelt es sich um den bisher am schnellsten verkauften Titel des Publishers Electronic Arts. In der ersten Woche nach der Veröffentlichung wurden von diesem Videospiel gut fünf Millionen Exemplare verkauft.

Im Vergleich dazu blickt der Publisher Activision bei den Verkaufszahlen von Call of Duty: Modern Warfare 3 auf 6,5 Millionen verkaufte Exemplare in Nordamerika und Großbritannien innerhalb der ersten 24 Stunden. Unter dem Strich entspricht dies einem Umsatz von 400 Millionen US-Dollar. In den Augen des Activision-Chefs Robert Kotick handelt es sich hierbei um den größten Entertainment-Launch aller Zeiten.

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