Auslogics Disk Defrag 3.3: Gratis Defragmentierung

Systemprogramme Die Entwickler von Auslogics Software stellen mit Disk Defrag ein kompaktes und schnelles Werkzeug zur Verfügung, mit dem sich Dateisysteme defragmentieren lassen. Unterstützt werden FAT 16/32 und NTFS.

Aus der offiziellen Beschreibung zu diesem Tool geht hervor, dass Disk Defrag zahlreiche Probleme, welche durch stark fragmentierte Festplatten entstehen können, aus der Welt schafft. Neben dem Prozess der Defragmentierung nimmt das Werkzeug auch Verbesserungen vor.

BILDERSTRECKE
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Unter Umständen kann die Fragmentierung von Dateisystemen zu einer langsamen Performance der Systeme, zu Abstürzen, oder langsamen Startvorgängen führen. Auslogics möchte mit diesem Tool für Abhilfe bei derartigen Problemen sorgen.

Changelog: Auslogics Disk Defrag 3.3

  • re-enabled an option to change computer idle time before starting autodefragmentation
  • fixed form positioning bug that occurred when a user disabled additional monitors
  • improved stability
  • fixed bugs

Lizenztyp: Freeware / kostenlos
Website: Auslogics.com

Download: Auslogics Disk Defrag 3.3 (4,81 MB)
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Tolles Tool. Macht seine Job ohne SchnichSchnack.
 
Mal ne Frage - Wenn ich ne Partition oder ein Hidden Volume mit Truescript habe - koennte ich dann ohne Probleme die Dinger defragmentieren?
 
@-adrian-: Also mit TrueCrypt-Partitionen solltest du auch kein Problem bekommen, da diese nach dem einhängen dem Betriebssystem als ganz normales FAT(32) / NTFS- Laufwerk vorgegaukelt werden. Wie es mit versteckten Partitionen ist weiß ich nicht. Besser wäre ein online-Defragmentierer im Dateisystemtreiber, oder/und man macht den Dateisystemtreiber so intiligent, das er eine Fragmentierung so gut wie möglich verhindert. (Natürlich sollte der auch erkennen, das eine SSD dran hängt und sich dann abschalten)
 
@-adrian-: sollte gehen, aber du musst für den "vollen" Effekt sowohl das gemountete Volume als auch das Laufwerk auf dem sich das Image befindet defragmentieren. Wenn es sich um ein automatisch wachsendes Volume handelt könnte es aber Effekte geben wie zB ein wachsendes Volume oder so, da kenn ich mich im Detail nicht so aus (ob TrueCrypt entstandene Speicherlücken automatisch wieder "schließt"). Bei einem Image mit vorallokiertem Speicher sollte aber auf jeden Fall keine negativer Effekte auftreten.
 
@klaus4040: Ich glaube, wenn du nicht das Image voll auf der Platte haben wolltest, hat TrueCrypt das Image als Sparse erstellt (http://de.wikipedia.org/wiki/Sparse) und das ist wieder eine Sache des Betriebssystems. Ob das Programm auch Dateien auf NTFS defragmentieren, die etwas exotischer angelegt wurde (damit meine ich Kompression, Sparse, Hardlinks, Junction Points, Alternate Data Streams usw.)


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