Blender 2.60 - Freie 3D-Animations-Software

Bildbearbeitung Blender war ursprünglich ein kommerzielles Produkt und wurde mit 100.000 Euro Spendengeldern "freigekauft". Innerhalb kürzester Zeit wurde die 3D-Modelling- und Animationssoftware zu einem der am häufigsten von 3D-Grafikern unter Linux verwendeten Programme.

Die Software steht für Windows, Linux, Irix, Sun Solaris, FreeBSD und Mac OS X zur Verfügung. Die neue Version 2.60 (Release Notes) wurde von den Entwicklern als stabil eingestuft. Seit dem Jahr 2007 ist man bereits mit der Generalüberholung von Blender beschäftigt. Das Ergebnis kann seit Version 2.5 bewundert werden.

BILDERSTRECKE
Blender Blender Blender
(4 Bilder)


Changelog für Version 2.60:
  • 3D audio
  • UI translation
  • Improved weight painting
  • Lot of animation system updates

Homepage: Blender.org
Lizenztyp: Open Source (GNU General Public License)

Downloads:
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Eigentlich ein tolles Programm. Ich habe mich ein paar mal daran versucht, bin aber immer wieder gescheitert. Mein Englisch reicht nicht aus, um vernünftig mit dem Programm arbeiten zu können. Und eine deutsche Übersetzung (außer Foren) habe ich bisher nicht gefunden. So bleibt es bei Versuch und Irrtum und ausprobieren, Schade eigentlich.
 
@Brassel: UI translation ist auch in diesem update drin, also der weg für eine komplette deutsche übersetzung ist offen. du kommst aber ohne englisch sowieso nicht weit, alle neuen sachen werden immer zuerst in englisch sein, so ziemlich alle guten tutorials sind auch in englisch. ach und dann reicht es ja uach nich blender allein zu nutzen, grafik, sound, gameengines usw. gibts auch hauptsächlich in englisch. englisch is zwar doof aber für entwickler unabdingbar.
 
@Brassel: Da hilft dir auch kein "reines" Englisch, denn dann weisst du trotzdem nicht was mit Polygonen, Radiosity, Raytracing, Voxel etc ist/tut. Das einzige was da hilft wäre ein Buch/Tutorial und davon gibts einige die in Deutsch verfasst wurden.
 
@Brassel: Blender ist Profi Software mit der man sich lange auseinandersetzen muss ähnlich wie GIMP oder Cinelerra. Die Vorteile sprechen für sich: kostenlos, opensource und eine große Community. Nachteile sind oft eine benutzerunfreundliche Umgebung und Sprachprobleme. Ich arbeite nicht direkt mit Blender. Aber in der Zwischenzeit nutzt Openshot (sehr einfaches Videoschnittprogramm) Blender vermehrt für das Compositing. Ich würde sagen du probierst es weiter mit Versuchen, ausprobieren und vielleicht dann auch Dokumentieren. Dann ersparrt man sich das erneute ausprobieren. Sowas braucht Zeit fruchtet aber verhältnissmäßig schnell.
 
@mwr87: Danke meinen Vorrednern für die Hilfe. Werde mal schauen ob ich ein Buch darüber finde, evtl. ein gebrauchtes. Gibt es denn große Unterschiede von Version 2xx zu 2.6 ?


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