Google+: Shared Circles und 50 Millionen Nutzer

Internet & Webdienste Die Entwickler des US-amerikanischen Internetkonzerns Google haben erneut auf die Wünsche aus den Kreisen der Nutzer reagiert und ein neues Feature zur Verfügung gestellt. Dabei handel es sich um die "Shared Circles".

Owen Prater, Entwickler von Google, hat sich dazu in einem Beitrag auf dem Social Network geäußert. Wie der Name der neuen Funktion bereits vermuten lässt, ist es damit möglich, einzelne Kreise gezielt mit anderen Nutzern von Google+ zu teilen.

Google+: Circle-Sharing vorgestellt (HD-Version)

Auf einfache Weise kann so der komplette Circle mit dem jeweils aktuellen Stand übernommen werden. Eine automatische Synchronsierung der Kreise ist bislang allerdings noch nicht möglich. In dem veröffentlichten Video zeigt Google, wie sich dieses Feature in der Praxis verwenden lässt.

Abgesehen davon lässt sich seit gestern der Titel Cityville aus dem Hause Zynga auch über Google+ spielen. Besonders auf dem Konkurrenzangebot Facebook erfreut sich dieses Spiel mit über 14 Millionen täglichen Nutzern einer sehr großen Beliebtheit.

Google+: 50 Mio. Nutzer
50 Millionen Nutzer bei Google+

Schon in der letzten Woche hat sich Paul Allen von Google nach der Öffnung der Plattform für alle interessierten Personen zu Wort gemeldet und Informationen zu den Nutzerzahlen verlauten lassen. Es war die Rede von einem sehr starken Anstieg der Benutzerzahlen. Mit großen Schritten bewege man sich auf die 50-Millionen-Marke zu, hieß es.

Genau diese Grenze scheint man nun mit Google+ erfolgreich überwunden zu haben. Insgesamt hat der Internetkonzern dafür 88 Tage benötigt. Bei Facebook waren es hingegen 1325 Tage, bei Twitter 1096 Tage und bei MySpace 1046 Tage.

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Sehr cool, dass Google so auf die Wünsche der User eingeht.
 
@snatcher: Kann man von Facebook ja nicht behaupten. Die verschlimmbessern zur Zeit ja alles... obs nun das Nachrichtensystem ist oder die Meldungen...
 
Was für ein Vergleich mit der Zeitspanne. Die anderen hatten auch nicht die Möglichkeit nen dicken blauen Pfeil auf ihre Marktbeherschende Suchmaschinenseite zu printen. Dieses Vorgehen kann man mit Windows und dem IE vergleichen. Die anderen mussten mit tatsächlichen Innovationen und einer komplett neuen Idee in einen unbekannten Markt wachsen.
 
@Knarzi: Sehe ich auch so.
 
@iPeople: Sind wir uns ja heute auch mal einig. ;)


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