Openleaks-Gründer: CCC-Rauswurf wird akzeptiert

Wikileaks, Daniel Domscheit-Berg, Wikidata Bildquelle: Wikileaks
Der Gründer von Openleaks, Daniel Domscheit-Berg, will gegen seinen Rauswurf aus dem Chaos Computer Club (CCC) offenbar nicht weiter vorgehen. Seinen eigenen Angaben zufolge hat er diese Entscheidung akzeptiert. Wenn man ihn nicht mehr als Mitglied des Clubs haben möchte, so werde er diese Entscheidung akzeptieren, sagte er auf eine Anfrage per E-Mail laut der Online-Plattform 'Futurezone' am heutigen Dienstag. Ferner sieht sich der Netzaktivist allerdings weiterhin als Mitglied des örtlichen Chaos Computer Club Berlin.

Ursprünglich ist es in den Kreisen des CCC-Vorstands zu dieser Entscheidung gekommen, da Domscheit-Berg den Eindruck erweckt haben soll, dass der Club eine Art Sicherheitsüberprüfung für die Whistleblower-Plattform OpenLeaks durchgeführt hat. Unter dem Strich habe er damit den guten Ruf des CCC missbraucht, heißt es.

Darüber hinaus geht aus dem veröffentlichten Artikel hervor, dass die entwickelte Software für das Einreichen von Dokumenten bei Wikileaks entwendet wurde und nun in angepasster Form bei Openleaks zum Einsatz kommen soll. Im Zuge verschiedener Testverfahren sei es bisher nicht gelungen, das eingesetzte System zu knacken, heißt es. Umfassende Erkenntnisse zu dieser Untersuchung sollen in Kürze veröffentlicht werden. Wikileaks, Daniel Domscheit-Berg, Wikidata Wikileaks, Daniel Domscheit-Berg, Wikidata Wikileaks
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