AOL schafft wohl die Wende durch Werbeeinnahmen

Provider, Aol, America Online Bildquelle: AOL
Der ehemals weltweit größte Zugangsprovider und heutige Portalbetreiber AOL hat es offenbar geschafft, seinen freien Fall zu stoppen. Zwar ging der Umsatz im zweiten Quartal weiter zurück, doch die Werbeeinnahmen stiegen und die Verluste konnten gebremst werden. 542,2 Millionen Dollar Umsatz verzeichnete das Unternehmen im zurückliegenden Jahresviertel. Das sind 8 Prozent weniger als Vergleichszeitraum des Vorjahres, das mit 592,2 Millionen Dollar abgeschlossen wurde. Die Einnahmen lagen damit über den Analysten-Prognosen, die einen Wert von 535,1 Millionen Dollar vorhersagten.

Die Einnahmen aus der Vermarktung von Werbeplätzen kletterten um 5 Prozent auf 319 Millionen Dollar. Hierzu trug auch die Übernahme der 'Huffington Post' bei. Weitere 201,3 Millionen Dollar Umsatz machte das Unternehmen mit seinen verbliebenen Kunden für Internet-Einwahlverbindungen. Das sind 23 Prozent weniger als im vergangenen Jahr.

Der Nettoverlust des Unternehmens belief sich auf 11,8 Millionen Dollar. Ein Vergleich mit dem Vorjahr ist hier aber schwierig. Damals musste ein Verlust von 1,06 Milliarden Dollar ausgewiesen werden, in den aber eine massive Abschreibung auf Firmenwerte und das verkaufte Social Network Bebo in Höhe von insgesamt 1,41 Milliarden Dollar eingerechnet wurden. Provider, Aol, America Online Provider, Aol, America Online AOL
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