Attentate in Norwegen: Spiele aus Handel entfernt

Der skandinavische Ableger der Einzelhandelskette Coop hat bestätigt, dass man eine Reihe von Spielen mit Gewaltinhalten als Reaktion auf die Attentate in Norwegen aus dem Sortiment genommen hat. Wie Coop Norden gegenüber dem dänischen Spieleportal 'Gamer's Globe' erklärte, habe man mit Blick auf die Ereignisse in Norwegen und aus Respekt vor den Betroffenen entschieden, bestimmte Produkte aus dem Sortiment zu nehmen. Dies gelte vor allem für die Warengruppe der Videospiele.

Coop Norden sieht allerdings nach eigenen Angaben keinen direkten Zusammenhang zwischen den Attacken in Norwegen und den betroffenen Spielen. Die Taten von Anders Behring Breivik hätten nach Einschätzung des Unternehmens einen anderen Ausgangspunkt als die Spiele, weshalb es keine direkte Verbindung gebe.

Zu den Spielen, die Coop Norden dennoch vorläufig nicht mehr in seinen Kaufhäusern anbietet, gehören unter anderem Homefront, Call of Duty: Black Ops, Call of Duty: Modern Warfare 2, Call of Duty: World at War Platinum, Call of Duty 4: Modern Warfare Classic, Sniper Ghost Warrior, Counter-Strike Source und World of Warcraft.

In Skandinavien kam nach den Attentaten eine Diskussion rund um Gewaltspiele auf, weil Breivik gegenüber den Behörden angegeben hatte, dass er Call of Duty: Modern Warfare 2 als "Militärsimulator" nutze. Er habe auch das Rollenspiel World of Warcraft intensiv genutzt, heißt es. Call of Duty Call of Duty
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