Smartphonehersteller RIM entlässt 2000 Mitarbeiter

Logo, Blackberry, Rim, Research in Motion Bildquelle: RIM
Der Smartphonehersteller Research In Motion (RIM) hat die Entlassung von 2000 Mitarbeitern bekanntgegeben. Hintergrund ist eine interne Umstellung auf "Bereiche mit dem größten Wachstumspotenzial", so das Unternehmen. Die Entlassungen treffen ungefähr ein Zehntel der Belegschaft des kanadischen Anbieters, der künftig mit rund 17.000 Mitarbeitern auskommen will. Zwar hatte RIM schon Mitte Juni angekündigt, dass es Kündigungen geben würde, doch ihre hohe Zahl überraschte jetzt auch Marktbeobachter, berichtet der US-Branchendienst 'Bloomberg'.

RIM verliert seit geraumer Zeit Marktanteile im Smartphone-Bereich an konkurrierende Firmen wie Apple und die zahlreichen Hersteller von Android-basierten Geräten. Schon seit dem August letzten Jahres wurden keine bedeutenden neuen RIM-Smartphones mehr vorgestellt, stattdessen konzentrierte man sich auf das BlackBerry PlayBook Tablet, das sich bisher aber nicht wie erwartet verkauft.

Im Zuge der internen Veränderungen will RIM auch einige Manager-Posten neu besetzen. Unter anderem wird der bisherige Chief Operating Officer (COO) Don Morrison seine Position aufgeben. Stattdessen sollen Jim Rowan und Thorsten Heins sich die verschiedenen Aufgaben des COO teilen. Außerdem wird Patrick Spence zum neuen Managing Director für den globalen Vertrieb und das regionale Marketing. Logo, Blackberry, Rim, Research in Motion Logo, Blackberry, Rim, Research in Motion RIM
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