Zoll-Hacker hat mit "No-Name-Crew" nichts zu tun

Ein beschuldigter Systemelektroniker hat in dieser Woche ein Geständnis im Zusammenhang mit den Angriffen auf Polizei- und Zoll-Rechner abgegeben. Die Verbindung zu der Gruppierung "No-Name-Crew" streitet er jedoch ab. Aus einem veröffentlichten Artikel des 'Spiegels' geht hervor, dass Dominik Z. auf die Behördenrechner zugegriffen hat, aber mit der Gruppierung namens No-Name-Crew nichts zu tun haben will. Dies sollen auch die Daten auf seinem Rechner bestätigen.

Wegen "Gefahr im Verzug" hat das Bundeskriminalamt die Wohnung von Dominik Z. am Montag durchsucht. Zugleich ermittelt die Kölner Anklagebehörde gegen einen weiteren mutmaßlichen Angreifer, der sich im Internet als Darkhammer bezeichnet und als Gründer der No-Name-Crew gilt.

Im Zuge des angesprochenen Angriffs wurden mindestens vier Rechner der Polizei infiltriert und dutzende Trojaner darauf installiert. Überdies konnten die Angreifer Daten aus dem Observationssystem "Patras" kopieren. Zu den übernommenen Systemen gehörten auch ein zentraler Computer der Bundespolizei in Heimerzheim sowie ein Zollrechner in Karlsruhe. patras patras
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