Microsoft: Xbox & Co sollen Schüler motivieren

Xbox, Kinect, Avatar Bildquelle: Microsoft
Microsoft hat ein Programm angekündigt, in dessen Rahmen man zusammen mit der US-Regierung Videospieltechnologien in die Klassenräume amerikanischer Schulen bringen will, um Schüler zum Lernen zu motivieren. Wie Microsofts Vice President of Education in der Worldwide Public Sector Sparte Anthony Salcito bekannt gab, sollen zunächst 15 Millionen Dollar bereitgestellt werden. Mit dem Geld will man Wege finden, wie Gaming-Technologien im Schulalltag eingesetzt werden können.

Schüler in aller Welt sind es nach Angaben von Salcito gewohnt, Spiele zu nutzen. Dabei werden sie durch die Spiele motiviert, trotz möglicher Fehlschläge immer wieder neue Versuche zu starten, um Herausforderungen zu bewältigen. In der Schule würden die Kinder und Jugendlichen jedoch oft schon nach einem ersten Scheitern ganz aufgeben.

Microsoft will nun versuchen, die in Verbindung mit der Spielenutzung durch Schüler gesammelten Erfahrungen zu nutzen, um den Lernalltag ansprechender zu gestalten. Dazu sollen jene Merkmale von Spielen in die Lernumgebung einfließen, die Kinder mit Leidenschaft nutzen.

Unter anderem ist ein Trainingsprogramm für Lehrer vorgesehen, das den Lehrkräften hilft, den Generationenunterschied zu überbrücken und ihre Fähigkeiten im Bereich der Spieletechnologien zu verbessern. Dazu will man über das "Partners in Learning"-Netzwerk über 150.000 Lehrer ansprechen. Xbox, Kinect, Avatar Xbox, Kinect, Avatar Microsoft
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