Google-Chef: Nutzer sollten auf den Mac wechseln

Google, Eric Schmidt, World Economic Forum Bildquelle: World Economic Forum / Flickr
Bei seinem Auftritt auf der D9-Konferenz hat sich Eric Schmidt, der Aufsichtsratschef des Suchmaschinenkonzerns Google, bei einigen Punkten auch über Microsoft als einen der größten Konkurrenten seines Unternehmens geäußert. Die Redmonder kamen dabei nicht besonders gut weg. So merkte er an, dass man insbesondere hinsichtlich der Verbesserung der Sicherheit vor Angriffen aus dem Netz besser auf Produkte zurückgreifen sollte, die nicht aus Redmond kommen. In erster Linie stellte er natürlich den Google-Browser Chrome in den Mittelpunkt. "Man kann außerdem einen Mac statt einem PC nutzen", erklärte er mit Bezug auf die Situationen im Malware-Bereich.

Microsofts Suchmaschine Bing gestand Schmidt zu, einige Dinge besser zu können als Google. Allerdings beschränkt sich das seiner Ansicht nach auf wenige vertikale Funktionen. Generell habe man bei Google aber nicht einfach das Konzept, dem Nutzer Links zu liefern, sondern Antworten zu geben. Hier sieht Schmidt Vorteile für sein Unternehmen.

Schmidt trauert außerdem zwei verpassten Chancen nach, bei denen sich Microsoft letztlich besser positionieren konnte. So erklärte er, dass man sich gewünscht hätte, dass Nokia auf Android statt auf Windows Phone gewechselt wäre. Auch mit Facebook hätte man gern enger zusammengearbeitet. Das Social Network habe aber traditionell eher Geschäfte mit Redmond gemacht, wodurch Google stets einen Nachteil hatte. Google, Schmidt, World Economic Forum Google, Schmidt, World Economic Forum World Economic Forum / Flickr
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