Twitter kann Stars leicht zu Langweilern machen

Social Media Fans begrüßen es oftmals, wenn sie via Twitter einen Einblick in das Leben ihrer Lieblings-Stars erhalten. Allerdings können twitternde Persönlichkeiten hier ihrer Karriere auch massiv schaden. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Marktforschungsunternehmens Bauer Media. Dieses empfielt den Stars, sich bei der Nutzung von Twitter rar zu machen. Wer seine Fans mit Informationen überschüttet, müsse davon ausgehen, dass diese irgendwann genervt sind und sich gelangweilt abwenden.

Auch bei den Inhalten sei Vorsicht geboten. Hier sei zu beachten, dass vor allem jüngere Fans häufiger dem Twitter-Account folgen. Die übermittelten Informationen müssten dem Rechnung tragen. Ein geschickter Einsatz des Dienstes kann allerdings dazu führen, dass sich ein engeres Verhältnis zu den eigenen Fans entwickelt.

Die Marktforscher führten weiterhin aus, dass Twitter hier nur eine generelle Veränderung des Verhältnisses zwischen Stars und Fans widerspiegelt. Immerhin muss heute niemand mehr Stunden vor einem Hotelausgang ausharren, um sein Idol wenigsten einmal kurz Außerhalb des Fernsehens oder der Konzerthalle zu Gesicht zu bekommen. Über soziale Dienste sind Fans heute viel stärker in den Alltag Prominenter eingebunden.
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