Nvidia: Tegra 2-Prozessoren starten spürbar durch

Wirtschaft & Firmen Der Grafikchip-Hersteller Nvidia verzeichnete im ersten Quartal zwar rückläufige Geschäftsergebnisse, konnte aber positive Entwicklungen aus den für die Zukunft wichtigen Geschäftsbereichen vermelden. Im Jahresvergleich sank der Umsatz von 1 Milliarde Dollar auf 962 Millionen Dollar. Damit liegt Nvidia aber noch über der Analystenprognose, die von rund 948 Millionen Dollar ausging. Der Gewinn sank ebenfalls leicht von 137,6 Millionen Dollar auf 135,2 Millionen Dollar.

Positiv bewertete das Management das Ende einer gerichtlichen Auseinandersetzung mit dem Chip-Hersteller Intel. Diese hatte sich belastend auf die Aktivitäten des Unternehmens ausgewirkt. Die nun vereinbarte gegenseitige Lizenzierung größerer Patentpools soll neue Impulse für die Entwicklungs-Abteilung Nvidias bringen.

Das Kerngeschäft mit Grafikprozessoren entwickelte sich laut Firmenchef Jen-Hsun Huang solide. Er betonte allerdings, dass man vor allem bei den Tegra-Prozessoren, in die Nvidia große Hoffnungen setzt, weiter wachsende Absatzzahlen verzeichnet. Mit dem Tegra 2 konnte der Umsatz der Abteilung, in der der Chip hergestellt wird, bereits um 78,2 Prozent auf 122,6 Millionen Dollar verbessert werden.
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