Bislang hat sich Activision noch nicht zum Nachfolger von Call of Duty: Modern Warfare geäußert, doch die Website 'Kotaku' will von einer gut informierten Quelle erfahren haben, wie der nächste Teil des erfolgreichen Ego-Shooters aussehen wird.
Demnach ist erneut Infinity Ward für die Entwicklung zuständig, obwohl es im letzten Jahr nach einem Streit zahlreiche Kündigungen von wichtigen Programmierern und Designern gegeben hat. Aus diesem Grund erhält man diesmal Unterstützung von Sledgehammer Games, einem weiteren Entwicklerstudio von Activision. Laut Kotaku könnte auch Raven Software an dem Projekt beteiligt sein.
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Modern Warfare 3 wird wohl die Geschichte aus dem zweiten Teil der Shooter-Reihe weitererzählen. Die Welt soll sich in einem kritischen Zustand befinden, nachdem in den USA eine Invasion stattgefunden hat. Allerdings wird sich das Szenario von Homefront unterscheiden, um nicht wie ein billiger Abklatsch zu wirken. Auch die bekannten Darsteller John "Soap" MacTavish und John Price werden wohl wieder dabei sein, nachdem sie am Ende von Modern Warfare 2 als Verbrecher betrachtet werden, da sie General Shepherd getötet haben.
Das Gameplay soll leicht verändert werden, indem die Umgebung zerstörbar gestaltet wird. Damit schließt Infinity Ward zur Konkurrenz in Form der Battlefield-Reihe auf, in der dank der Frostbite-Engine Gebäude stark zerstört werden können. Sehr große Schauplätze mit zerstörbaren Städten werden wohl Bestandteil von Modern Warfare 3. Die Geschichte soll "epische Ausmaße" annehmen, heißt es bei Kotaku. Möglicherweise muss der Spieler im Dritten Weltkrieg kämpfen.
Die offizielle Vorstellung von Modern Warfare 3 dürfte nicht mehr in allzu weiter Ferne liegen. Branchekenner rechnen mit einer Vorstellung auf der Spielemesse E3 in Los Angeles, die Anfang Juni stattfindet.

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