RIM: Blackberries verkaufen sich immer schlechter

Wirtschaft & Firmen Die goldenen Jahre des Smartphone-Herstellers Research in Motion (RIM) sind offenbar vorbei. Die Verkaufszahlen seiner Blackberries entwickeln sich nach Angaben des Unternehmens nicht so gut, wie erwartet. Das Unternehmen reagierte darauf mit einer Ergebniswarnung, nach der die Geschäftszahlen für das laufende Quartal wohl deutlich unter den noch vor einem Monat veröffentlichten Prognosen liegen werden. Unter anderem verzeichne man aktuell vergleichsweise schlechte Verkaufszahlen, hieß es.

Das Ziel von 14,5 Millionen abgesetzten Blackberries wird demnach wohl nicht erreicht. Neuen Schätzungen zufolge werden es wohl eine gute Million Geräte weniger. Entsprechend wird auch der Umsatz und der Gewinn des Unternehmens geringer ausfallen, als bisher zu erwarten war.

Neben den schlechten Verkaufszahlen macht RIM ein weiterer Trend zu schaffen: Die Kunden greifen immer häufiger eher zu den billigeren Geräten, die vergleichsweise geringe Gewinnmargen bringen. Allerdings hat das Unternehmen verschiedene neue Produkte in der Pipeline, die in den kommenden Monaten zu einer besseren Ausgangslage führen sollen.
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